Hundehaltung heute: – Was hat sich seit Lorenz’ Zeiten geändert?

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Seit Konrad Lorenz vor 50 Jahren sein berühmtes und erfolgreiches Buch „So kam der Mensch auf den Hund“ schrieb, hat sich so vieles im Geschick unseres vierbeinigen Gefährten sowie in unserer Einstellung zu ihm geändert. So war bspw. Wachsamkeit früher ein erwünschtes Verhalten der Hunde, während dies heute gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert wird. Fürchten sich Menschen heute mehr vor Hunden als dies früher der Fall war, fragt der bekannte Hundefachmann und Buchautor Dr. Hellmuth Wachtel.

Konrad Lorenz, Nobelpreisträger und einer der Begründer der Vergleichenden Verhaltens­forschung, war ein begeisterter Tier- und Hundefreund. So schrieb er unter anderem auch ein höchst erfolg­reiches Buch über den Hund („So kam der Mensch auf den Hund“, 1960). Ich las es, neben seinen anderen ­populären Hundebüchern, vor etwa fünfzig Jahren – es hat einen sehr tiefen Eindruck auf mich ausgeübt und meine Einstellung zu Hunden wesentlich geprägt. Seit dieser Zeit hat sich so vieles im Geschick unseres ersten und uns am nächsten stehenden Haustieres und in unserer Einstellung zu ihm verändert.

„Kalfakterhunde“ lehnte Lorenz ab
Lorenz hatte eine besonders enge Beziehung zu Hunden und forderte von einem guten Hund sogar, dass er nicht zu jedermann freundlich sein sollte. Das entsprach zu seiner Zeit der allgemeinen Vorstellung von einem „guten und treuen“ Hund  Diesbezüglich hat sich bis heute sehr viel geändert. Heute sollen Hunde auch zu Fremden freundlich sein, zumindest müssen sie sich gleichgültig verhalten. Und dennoch sind auch heute noch viele Hundehalter durchaus nicht erfreut, wenn sich ihr Hund ständig fremden Menschen anzubiedern versucht, sich sozusagen als „Allerweltsfreund“ erweist. Solche Hunde nannte Lorenz übrigens „Kalfakter“ und er hielt diese Eigenschaft für den größten Fehler, den ein Hund haben könne.

In einem meiner alten Bücher steht zum Beispiel, man dürfe den jungen Hund nicht mit Gästen zusammenbringen, um ihn eben nicht zum „Kalfakter“ werden zu lassen. Er würde dadurch an Wachsamkeit und Misstrauen Fremden gegenüber verlieren; gerade auf dieses Misstrauen wurde früher großer Wert gelegt. Der junge Hund sollte ja ein zuverlässiger Schutz werden. Auch wenn solche Über­legungen durchaus noch immer aktuell sind, so wird heute dennoch grundsätzlich gefordert, alles zu vermeiden, was bei Fremden, die mit dem Hund in Kontakt kommen, Unbehagen oder gar Furcht erregen könnte.

Wachsamkeit früher erwünschtes Selektionsmerkmal
Vor der Ära des heutigen „Familienhundes“ waren die meisten Hunde territoriale Hofhunde. Wachsam-Sein und eindringende fremde Personen Aufhalten gehörte zu ihren ­wichtigsten Aufgaben. Doch mussten sie Drohgehabe und Bellen einstellen, wenn ihnen ihr Besitzer verständlich machte, dass der fremde Eindringling akzeptiert und geduldet werden müsste. Auch ich habe solche intelligenten Hunde bewundert, ihr Verhalten war angeboren und erwünscht.

Das war durch viele ­Jahrhunderte die Regel, seit Hunde unter den ­Menschen nicht mehr vorwiegend nur als Parias oder Streuner lebten, sondern als Haushunde in der ­Familie des Hundebesitzers. Die Hunde ­standen unter Selektion dieses damals so nützlichen und erwünschten Verhaltens. Es handelte sich um eine „evolutionsstabile Strategie“ (ESS) des Haushundes, wie der Biologe sagt. Das heißt, Hunde, die dieses erwünschte Verhalten aufwiesen, konnten eher zur Vermehrung kommen, d.h. zur Zucht ausgewählt werden als solche, die sich „falsch“ verhielten, die also Fremde nicht bedrohten oder die sie nicht in Ruhe ließen, wenn es ihnen vom Besitzer befohlen wurde. Heute dürften solche wachsamen Hunde – wegen ihrer Drohgebärden und ihres Bellens in der Gesellschaft unerwünscht – eher im Tierasyl enden. Die „sanfte“ Mentalität bspw. der heute so beliebten Retriever-Rassen dürfte sich bei uns mit der Zeit gegen Rassen wie Deutscher Schäferhund, Dobermann etc. durchsetzen.

Kind & Hund bei Lorenz
Lorenz hatte eine so positive Einstellung zum Hund, dass er manchmal auch ein allzu idealistisches Bild davon vermittelte. Nur mit Vorbehalt ist daher die Behauptung von Lorenz zu beurteilen, es wäre geradezu lächerlich anzunehmen, ein Hund könnte einem Kind etwas tun. Lorenz unterstreicht diese Behauptung durch die Schilderung einer fürchterlichen Beißerei seiner beiden Rüden über dem Körper seiner kleinen Tochter, die noch dazu versuchte, die Hunde mit der Hand zu trennen! ! Bei der bekannten Anzahl von Bissen durch Hunde gerade bei Kindern wäre es fahrlässig, Hunde und kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen zu lassen, auch muss (unabsichtliche) Tier­quälerei durch Kinder unbedingt vermieden werden. Allerdings, ­viele ­Hunde lassen sich auch heute tatsächlich fast alles von Kindern ­gefallen. Auch dies mag seit jeher eine evolutionsstabile Strategie (s.o.) für den Haushund, vor allem die großen Rassen, gewesen sein.

Wieso also dieser Irrtum von Lorenz? Sollte etwa seit Lorenz’ ­Zeiten – neben dem gesundheitlichen Nieder­gang – der Rassehund auch an Wesensqualität so stark verloren haben? Auch wenn es dafür zwar kaum Beweise gibt, so muss leider als gegeben angenommen werden, dass die Selektion auf Wesensqualität unter der einseitigen Bevorzugung überbewerteter oder vermeintlicher ästhetischer Qualitäten gleichfalls gelitten haben kann. Bei ständiger Bevorzugung des Idealstandards, also eines Erscheinungsbildes in der Zucht, wird man nicht die viel wichtigeren optimalen Wesens­merkmale ge­nügend scharf selektieren können – oder wollen!

Fürchten sich Menschen heute mehr vor Hunden als früher?
Es scheint tatsächlich, dass sich die heutige Öffentlichkeit weit mehr vor Hunden fürchtet als dies früher der Fall war. Dies ist wohl zum großen Teil auf die Medien zurückzuführen, die stets ausführlich über Fälle von Verletzungen durch Hunde berichten, selbst wenn dies im entferntesten Ausland stattfindet.

Oder war es früher den Menschen einfach wichtiger, traditionelle Lebensgewohnheiten zu praktizieren, wie eben, dass man sich wachsame Hunde zur Sicherheit und zum persönlichen Schutz hielt? Auch dann, wenn dies für Fremde Unannehmlichkeiten mit sich brachte? Das will man heute hingegen nicht mehr akzeptieren. Und das Ergebnis dieser gesunkenen Akzeptanz ist eine ste­tige Verschärfung der administrativen Haltungsbedingungen  für Hunde, besonders für sogenannte „Kampfhunde“ – und zunehmend für größere Hunde ganz allgemein! Das geht bis hin zu Verboten bestimmter Rassen. Davon war zur Zeit von Lorenz nicht die Rede. Dann aber gab es eine Zeit, da waren sog. „Kampfhunde“ in Mode. Obwohl gerade die bullterrierartigen Rassen gewöhnlich nicht wachsam sind, gab es schwerwiegende Vorfälle, die eine neue Ära in der Einstellung zur Hundehaltung einleiteten. 

Heute müssen wir uns nun darauf vorbereiten, dass die Duldsamkeit der Allgemeinheit gegenüber Hunden weiter abnehmen wird. Dies umso mehr, je enger wir durch die verstärkte Verbauung unserer Umwelt zusammenrücken müssen. Auch Schutztrieb wird heute immer mehr abgelehnt, trotz wachsender Kriminalität, denn ein Hund darf keine „Waffe“ sein.

Auch die Beliebtheit bestimmter Rassen wird heute durch diese ­Meinungsänderung der Allgemeinheit zur Hundehaltung stark beeinflusst. Typisch dafür ist, wie erwähnt, die allgemein rasch gestiegene Beliebtheit der Retrieverrassen, Golden und Labrador Retriever, wogegen eine typische Schutzhundrasse wie der Deutsche Schäferhund gerade in ­seinem Ursprungsland sehr merkbar im Rückgang begriffen ist. 

Anklage gegen die Hundezüchter
So unrichtig Lorenz’ Ansicht über die Abstammung eines Teiles der Haushunde war, so gut war hingegen sein „Gespür“ für die große Gefahr, die schon damals und lange zuvor durch ein unseliges Zuchtsystem heraufdämmerte. Lorenz widmete dieser Gefahr das heute so ungemein ­aktuelle Kapitel „Anklage gegen Züchter“. Auch wenn diese nur ein System übernommen hatten, das von Großbritannien kam und sich letztlich über die ganze Welt verbreitet hat – und lange nicht in Frage gestellt wurde! Als Lorenz sein Buch schrieb, begann schon der Niedergang der auf Hundeschauen beruhenden Hunde­zuchtmethode. Doch die Hinter­gründe dafür konnte Lorenz damals nicht durchschauen.

Obwohl in dieser Zeit die Populations­genetik, also die Wissenschaft von den Veränderungen und Problemen, die in Tierarten und Rassen vorkommen können, selbst unter Biologen noch wenig bekannt und auch noch nicht sehr gründlich erforscht war, war es für Lorenz dennoch klar, „dass sich eine scharfe Zuchtwahl auf körperliche Merkmale mit einer solchen auf seelische nicht vereinigen lässt“.

Denn Lorenz war das Problem von der Brieftaubenzucht her gut bekannt, weil damals Schau- und Leistungsbrieftauben zu zwei verschiedenen Rassen wurden. Das verminderte die Leistung der Schaubrieftaube wesentlich. Denn nicht nur seelische Faktoren leiden durch krasse Bevorzugung äußerlicher Merkmale, ­sondern vor allem auch die Leistungsfähigkeit. Analoges ist heute bereits bei immer mehr Hunde­rassen der Fall, wo die „Ausstellungs­hunde“ immer stärker von den „Arbeitshunden“ der ­gleichen Rasse bis hin zur Unkenntlichkeit abweichen. So wird der ursprüngliche Leistungs-Schäferhund zum ­Beispiel heute in der Öffentlichkeit oft gar nicht mehr für einen ­Deutschen Schäfer­hund, sondern für einen Mischling gehalten, weil man sich an das Aussehen seiner Schauform gewöhnt hat. Sogar schon damals vermutete Lorenz, der Deutsche Schäferhund sei auf dem besten Wege zu einer entsprechenden Aufspaltung. Heute ist das ein Faktum, obwohl die beiden Varianten offiziell weiterhin nicht als verschiedene ­Rassen geführt werden.

Crufts 2008: Nasenloser Pekingese überlebt Siegerehrung nur auf Kühlmatte
Die Hundezüchter haben auf Lorenz’ Warnung allerdings nicht nur nicht gehört, vielmehr fand das Gegenteil statt: die Qualzucht nahm immer mehr überhand. Ein unglaub­liches Beispiel gab es etwa auf der berühmtesten Hundeausstellung der Welt, der Crufts in Großbritannien, als 2008 ein nasenloser Pekingese auf eine Kühlmatte gesetzt werden ­musste, damit er die Prozedur überhaupt überleben konnte, als es galt, ihn zum Schönheits-Sieger über 20.000 Hunde zu küren!

Hätte die Autorität des Nobelpreis­trägers genügt, einen solchen Wahnsinn zu verhindern? Doch so weit war es ja damals, als Lorenz sein Buch schrieb, noch bei Weitem nicht. Lorenz beschrieb und beklagte daher noch vorwiegend Probleme seelisch-geistiger Art, die durch die „Schönheitszucht“ entstehen, weil dabei auf Wesensmerkmale weniger oder gar nicht geachtet wird. Dies umso mehr, wenn das vordringliche Ziel der Zucht das gute Abschneiden bei der äußerlichen Beurteilung durch den Richter im Ausstellungsring ist. Lorenz erkannte damals auch nicht das primäre Problem, das nämlich die Inzucht darstellt.

Problem der Inzucht
Inzucht war zwar eine Voraussetzung für die Entstehung der Hunderassen, ja, sogar des Haushundes an sich. In der zunächst geringen Zahl gezähmter Wölfe konnte nur durch Inzucht weitergezüchtet werden, nicht durch die Verpaarung einander fremder Individuen. Dies im Gegensatz zum Wolf, bei dem die genetische Vielfalt die Nachkommen gesund und lebenskräftig macht. Durch die Inzucht der zu Hunden domestizierten Wölfe aber konnten Eigenschaften zum Ausdruck kommen, die beim Wolf in der Natur Nachteile wären, wie etwa auffallende Haarfarben, Schlappohren, kurze Beine und andere Haustiereigenschaften. Für den Menschen aber waren diese Varianten oft von Interesse und wurden weitergezüchtet, was vielen heutigen Hunderassen ihre Merkmale – und ihre Existenz – verschaffte.

Lorenz’ nach heutigen Begriffen geradezu treuherzige und naive Aufforderungen an die Züchter verhallten wirkungslos. So zum Beispiel der Appell, die Züchter sollten doch einmal „einen wackeren, treuen und schneidigen Schottischen Terrier züchten“, wie ihn Lorenz beschreibt, „selbst dann, wenn er bei der Punkte­bewertung schlechter abschneidet als jene wohlgeformten Triumphe rassischer Schnurrbartpflege“ der da­maligen Züchtung. Voll Begeisterung beschreibt Lorenz die Heldentaten seines Scotch Terriers, der eine Katze drei Meter bis in den Wipfel eines Pflaumenbaums verfolgte und dort ergriff.

Lorenz und das Wortverständnis des Hundes
Dieser Materie widmete Konrad Lorenz ein weiteres Kapitel des Buches, in dem es heißt: „Schade, dass er nicht sprechen kann, er versteht jedes Wort“. Der Nobelpreisträger meinte zwar, Haustiere hätten Instinkte verloren, seien aber deshalb nicht dümmer als die Wildformen, von denen sie abstammen. Ich würde aber sagen, dass sich Lorenz hier irrt. Was nicht ständig selektiert wird, das vermindert sich mit der Zeit, und Wildtiere werden in der Natur viel schärfer als Haustiere auf ihre geistigen Fähigkeiten geprüft. Eine Ausnahme bilden hier einerseits die Urhunde, bei denen es noch sehr von ihrer eigenen Intelligenz abhängen wird, ob sie heute überleben, zum anderen bestimmte Gebrauchsrassen, bei denen noch heute besondere Intelligenzleistungen gefordert werden, wie zum Beispiel ganz besonders beim Border Collie.

Lorenz war bekannt, dass Hunde die Artikulation von Wörtern verstehen und daher auch geringe lautliche Unterschiede. Interessant ist seine Erwähnung, Hunde könnten auch ­ganze Sätze verstehen, was auch wohl jeder Hundebesitzer bestätigen wird. So  erwähnt Lorenz, dass sein Ausspruch „Ich muss jetzt gehen“ seine Hunde „sofort auf die Beine brachte“. Auch ich habe oft die Beobachtung gemacht, dass meine Hunde sofort verstanden und reagierten, wenn etwa von ihnen oder gar von bevorstehendem Weggehen die Rede war. Lorenz  berichtet auch, dass der Tonfall einer Rede, die den Hund betrifft, von diesem offenbar verstanden wird. So bspw. die Frage, ob der Hund beim Weggehen mitgenommen werden soll. Diese kann entweder für den Hund hoffnungsfroh artikuliert werden („Soll ich ihn wirklich mitnehmen?“, oder „Ach was, ich nehme ihn mit!“) oder aber enttäuschend („Nein ich lasse ihn zu Hause“).

Das Vorstellungsvermögen des Hundes
Seit Lorenz ist bei Untersuchungen des hundlichen ­Wortverständnisses und Vorstellungsvermögens viel geschehen. Zunächst ­veröffentlichte der Biologe Werner Fischel 1961 das Buch „Die Seele des Hundes“. Er war der Meinung, Hunde hätten kein Vorstellungsvermögen, könnten daher z.B. aus einer Auswahl keine Gegenstände durch Nennung ihres Namens apportieren. Das war damals schon ein Irrtum, denn es gab bereits eine amerikanische Studie mit ­Golden Retrievern, die auf diese Weise drei verschiedene Gegenstände auf Kommando herbeiholen konnten. Ich habe danach beim Österreichischen Kynologenverband eine Arbeits­gruppe „Hör­identifikation“ gegründet, um diese Aufgabe zu untersuchen. Auch die von mir untersuchten Hunde konnten lernen, drei Gegenstände zu identifizieren, einer sogar fünf. Doch dann kam jene TV-Sendung „Wetten dass …“, in der Border Collie Rico ­auftrat. Rico konnte damals sechzig verschiedene Gegenstände identifizieren und apportieren. Er steigerte seine ­Leistung bis zu seinem Tod  sogar auf 100 Gegenstände. Heute gibt es ­Hunde, die noch viel mehr Gegenstände ­identifizieren können, es sind dies alles Border Collies (siehe Kasten).
 
Richtung zeigen mit Handzeichen
Merkwürdigerweise betonte Lorenz es als Besonderheit, dass ein ­einzelner ihm bekannter Hund die Richtung verstehen konnte, die man ihm mit der Hand vorzeigte. Nach Lorenz sei dies bei Hunden nämlich kaum der Fall. Offensichtlich aber ­handelt es sich hier um einen bei Lorenz ­seltenen Beobachtungsfehler. Denn gerade dies lernen Hunde sehr leicht und oft ganz von selbst. In Studien ­zeigte sich, dass etwa Wölfe, ja sogar ­Schimpansen, dazu weniger imstande sind als Hunde.

Ja, noch mehr, Hunde können sogar erkennen, in welche Richtung Menschen blicken! Diese Fähigkeit muss offenbar schon früh nach der Domestikation für die Hunde so wichtig gewesen sein, dass jene, die das schon vermochten, sich eher fortpflanzen konnten als andere. Diese Fähigkeiten, dem Menschen zu Diensten zu sein, ent­wickelte sich so beim Haushund als Folge der schon erwähnten evolutionsstabilen Strategie. Diese Strategie erwies sich für den Hund als äußerst erfolgreich. So gibt es heute auf der Erde etwa 400 Millionen Hunde, jedoch nur mehr einige zehntausend Wölfe.

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