Keine Trainings mit süßen Welpen – jetzt geht’s ans Eingemachte

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Julia Neuen: „Vom Aufstehen bis zur Bettruhe bin ich draußen unterwegs und unterstütze als Hundepsychologin Mensch und Hund. Da bin ich froh, wenn ich durch Repellents und FSME-Impfung wenigstens eine Sorge weniger habe: Zecken.“

Vom Aufstehen bis zur Schlafenszeit begleiten ihre beiden Hunde Stella und Sammy die Hundetrainerin und -psychologin auf Schritt und Tritt. „Wir sind wahnsinnig viel draußen in der freien Natur unterwegs – bei Wind und Wetter“, so Neuen. Klassische Gassirunden gibt es da nicht, ihre beiden Gefährten sind komplett in Julia Neuens Leben integriert. Vorbeiflitzende Fahrräder, aufgeregte Kinder oder gelegentliche Rolltreppen sind Sammy und Stella deshalb längst gewöhnt und von Hundeleinen wollen die beiden nichts wissen. Sie bleiben sowieso am liebsten in der Nähe ihres Frauchens – egal wie einladend das weite Grün einer Wiese oder das kühle Nass der Isar auch sein mag. Klingt für so manchen Hundehalter geradezu paradiesisch: kein Zerren an Hundeleinen, kein Hinterherjagen, wenn der Hund sich einmal blitzschnell aus dem Staub macht.

Als Hundepsychologin verbringt sie sehr viel Zeit in der freien Natur – und genießt diese auch. „Nur leider sind die Zecken hier in Bayern eine Katastrophe.“ Erst vor kurzem hatte Sammy eine Zecke in der Achselhöhle sitzen. Die Einstichstelle hat sich trotz schneller Entfernung der Zecke entzündet. „Wenn ich Sammy und Stella nicht mit Repellents einsprühen würde, hätten sie vermutlich tagtäglich Zecken. Die Achseln, der Nacken und die Innenseite der Schlappohren sind dabei besonders beliebte Ziele.“ Damit die Zecken bei einem Übersprung auf die menschlichen Familienmitglieder keine Infektionen durch FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis-)Viren auslösen können, ist die Familie selbstverständlich vorsorglich gegen FSME geimpft.

Die gesamte Geschichte lesen Sie nach unter http://www.leidenschaftnatur.de/de/hundebloggerin/julia-neuen.

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer.

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