Los geht´s:

Burg Dürnstein
In der Wachau (Niederösterreich)

Im Herbst zeigt sich die Wachau von einer ganz besonderen Seite. Elisabeth Polgar zeigt uns eine kurze, aber sehr reizvolle Wanderung auf die Burg Dürnstein.

Der Weg: Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Kuenringerbad in Dürnstein (Parkgebühr!). Von dort die Donau entlang zur Kirche und dann in eine kleine steile Gasse einbiegen, die in den Ort hinauf führt. Der Weg dann weiter auf die Burg Dürnstein ist stellenweise ein bisschen steil, der Ausblick dafür herrlich. Schon nach ca. 20-30 Minuten ist man auf der Burg. Dort haben wir dann einen anderen Weg zurück in den Ort gefunden. Dieser Weg ist etwas länger und führt durch den Wald. Es gibt zwar keine Markierungen, aber es gibt auch keine Abzweigungen.

Tipp: An heißen Tagen sollte auf jeden Fall genug Wasser im Rucksack sein! Außerdem gibt es leider immer wieder Glasscherben zwischen den Steinen. Darum auch hier: Gute Schuhe, Erste Hilfe-Set, Regenschutz, Jause und Wasser (auch für den Hund!). Wieder zurück am Parkplatz kann man Pfoten und Füße in der Donau kühlen!

Tipp: Wer es sich noch länger an der Donau gemütlich machen möchte, fährt vom Parkplatz Kuenringerbad in Richtung Krems und biegt nach wenigen Minuten direkt bei der Ampel rechts in einen kleinen Parkplatz ein. Dort kann man durch einen Nebenarm der Donau auf eine kleine Insel gehen bzw. schwimmen oder an der Parkplatz-Uferseite bleiben. Da können die Hunde richtig ins Wasser und schwimmen.


Rappenlochschlucht
Bregenzer Wald (Vorarlberg)

Ende Juli traf sich Elisabeth Polgar mit einer WUFF-Leserin aus Vorarlberg. Der Kontakt war spontan über das WUFF-Forum (www.wuff.at) entstanden. Elisabeth Polgar hatte dort einige Tage vor der Abreise nach Tipps für Wandermöglichkeiten am Bodensee gefragt. Mit der Familie kaum am Bodensee angekommen, läutete ihr Handy, und über Manu, die sie kurz vorher im WUFF-Forum kennen gelernt hatte, wurde ein Treffen mit der Vorarlberger WUFF-Leserin Sandra ausgemacht. Sandra schlug vor, die Rappenlochschlucht zu besuchen. Elisabeth Polgar: „Es war ein sehr lustiger Wandertag. Sandra war mit ihrer Tochter Svenja gekommen, die uns während der Wanderung Nachhilfe in Vorarlbergerisch gab! Wir durchwanderten die Schlucht, ließen die Hunde an geeigneten Stellen immer wieder zum Wasser und hatten viel zu reden und zu lachen. Am Ende der Schlucht machten wir im Wald noch ein Picknick, bevor wir denselben Weg wieder zurück gingen. Nochmal ein großes DANKE von uns an Sandra und Svenja, die wir hoffentlich bald wieder einmal treffen werden!"

Der Weg: Die Rappenlochschlucht liegt im Bregenzer Wald, ca. 5 km vom Stadtzentrum Dornbirn entfernt. Am Beginn der Schlucht befindet sich ein kleiner Park, ein Krippenmuseum und ein Rolls-Royce-Museum. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig. Von hier aus wandert man den Wegweisern entlang in die Schlucht und weiter über gut gesicherte Steige und Wege zum Staufensee. Ein Platz, der wirklich zum Ausruhen und Entspannen einlädt. Dann geht´s nochmal weiter hinauf, zum Teil am Wildbach entlang, zum Teil durch den Wald. Nach ca. 1,5 Stunden erreicht man eine Straße. Von dort kann man noch weitere Wanderwege gehen, oder man dreht um und geht den Weg wieder zurück zum Parkplatz.

Tipp: Nette, eher harmlose Familienwanderung. Wegen der Feuchtigkeit, der nassen Holzsteige und Stufen sind feste Schuhe auf jeden Fall wichtig. Für Hunde ist ausreichend Flusswasser vorhanden. Erste Hilfe-Set und Regenschutz bitte niemals vergessen! (Wanderkarten: freytag & berndt, WK 364, Wander-, Rad- und Freizeitkarte, Bregen-zer Wald, Rheintal)


Prießnitztal
Mödling bei Wien (Niederösterreich)

Der Anninger nahe Wien: Elisabeth Polgar empfiehlt dieses Ziel für kurze und längere Wanderungen für Zwei- und Vierbeiner.

Der Weg: Anfahrt auf der B17. Von Wien kommend in Richtung Baden biegt man in Höhe Neu-Guntramsdorf rechts in die Viaduktstraße ein, die in weiterer Folge Guntramsdorfer Straße heißt. Dann die erste Straße links (Technikerstraße), danach links in die Gumpoldskirchner Straße, dann biegt man in die erste Straße rechts (Prießnitzgasse) ein und hält beim Parkplatz. Von hier aus gibt es mehrere Möglichkeiten, längere und kürzere Spaziergänge und kleine Wanderungen zu unternehmen – bis zur Aussichtswarte oder zum Fernsehsender auf dem „Gipfel" des Anninger, oder auch nur bis zum Anningerhaus.

Tipp: Im Frühjahr kann man im Wald jede Menge Bärlauch pflücken. Im Anningerhaus kann man gemütlich essen.

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