Mehrhundehaltung: So geht‘s ohne Stress

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Zwei Hunde toben und rennen gemeinsam über die Blumenwiese. Abends liegen die zwei Turteltauben gemeinsam in einem Körbchen und geben sich Küsschen. Während die Hunde alleine zu Hause sind, können sie sich gegenseitig beschäftigen. Was gibt es Schöneres? Eine Bilderbuchvorstellung von der Mehrhundehaltung.

Natürlich kann man riesiges Glück haben und die Mehrhundehaltung gestaltet sich wirklich absolut problemlos. Der Alltag als Mehrhundehalter sieht allerdings häufig anders aus. Probleme zwischen den Hunden und/oder nach außen gegenüber der Umwelt sind täglich Brot. Themen wie gemeinsames Jagen und Mobbing anderer Hunde sind Butter und Schinken (Alternativ: Käse) auf dem Brot und machen das Leben mit mehreren Hunden schwieriger als gedacht. Für viele Alltagsstolpersteine gibt es einige und sehr effektive Lösungen, die jeder Mehrhundehalter ohne Probleme in seinen Alltag integrieren kann.

Das Wichtigste in der Mehrhundehaltung sind Struktur und Regeln im Alltag, welche dann kontinuierlich trainiert werden. Strukturen ergeben sich aus dem individuellen Hundealltag und müssen sich nicht nach anderen Haushalten richten. Sowohl für den einzelnen Hund und die Gruppe sind die Regeln individuell bestimmbar, es sollten lediglich alle Familienmitglieder an einem Strang ziehen. Einige Beispiele für Struktur und Regeln im Alltag und wie man sie seinem Hunderudel beibringt:

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Anne Rosengrün
Anne Rosengrün ist Dogwalkerin aus Nürnberg. Seit 2014 bildet sie erfolgreich professionelle Dogwalker aus. Ihre Trainingsinhalte basieren ausschließlich auf positiver Verstärkung. Ihr Buch »Eins, zwei, drei – Mehrhundehaltung über positive Bestärkung« erschien 2016. Neben ihrem Buch schreibt sie auch regelmäßig Blogbeitrage für ihre Homepage www.hundeservice-nuernberg.de

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