Mit Allradauto und Hund – durch Ostafrika, Mosambik, Tansania, Sambia … WUFF-Serie: Teil 9

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Astrid und Loyal sind bereits viele Monate mit ihrem geländetauglichen Campingauto durch Afrika unterwegs. Obwohl sie eigentlich keinen Hund mehr wollten, fällt ihnen unterwegs ein kleiner afrikanischer Hund in die Arme, den sie schließlich behalten und Paule nennen. Ab nun reisen sie zu Dritt durch Afrika und erleben viele Abenteuer. In diesem Teil geht`s nach ­Mosambik, Tansania, Sambia und viele weitere interessante Gegenden.

Wir verlassen Südafrika über Swasiland, wo wir nur zwei verregnete Tage verbringen, bevor es weiter nach Mosambik geht. Die Einreise scheint völlig unkompliziert und geht zügig. Unsere Visa werden gestempelt und wir dürfen fahren. Wir steuern auf das große Tor zu – doch wir haben uns zu früh gefreut. Der dort stehende Sicherheitschef bedeutet uns, den Motor auszustellen. Ich seufze innerlich. Der Mann schaut in unser Auto und sieht unseren Hund (so wie der Zollbeamte zuvor auch). „Der Hund bleibt hier!" sagt er laut und deutlich auf Portugiesisch. „Wie bitte?" Loyal versteht erst nicht, begreift dann aber, was der Mann will. „Wir haben alle Papiere!" versucht Loyal die erwartete Diskussion abzukürzen. „Oh nein, es geht wieder los. Der will doch nur Geld!" Ich bin genervt. Wir holen Paules Papiere, aber der Polizist meint: „Der Hund bleibt hier, ihr könnt fahren!" „Der Hund gehört zu uns und ohne ihn ­fahren wir nirgends hin!" regt sich Loyal auf. Ich übersetze und füge hinzu: „Gibt es hier einen Platz, wo wir übernachten können?" „Übernachten? Das geht hier gar nicht!" brüskiert sich der „Chef", während ich ihm ein Gesundheitszeugnis nach dem anderen unter die Nase halte. „Ihr müsst auf den Veterinär warten", bringt er schließlich hervor. „Und wann kommt der?" will ich wissen. „Vielleicht morgen oder übermorgen – ich weiß es nicht!" Der Mann pokert und ich habe keine Lust, ihm Geld zu geben. „Wo können wir den Wagen zwecks Übernachtung parken?" frage ich ihn ­eiskalt. Er schaut mich an und sieht meinen entschlossenen Blick. „Ihr könnt fahren!", meint er. „Wohin? Dort hinten unter die Bäume?" frage ich und zeige auf das Immigrationsbüro. Doch der Mann hat mich schon stehen­gelassen. Das Tor wird geöffnet und wir dürfen einreisen!

Wir verbringen zwei Wochen in Mosambik, wohnen in der Hauptstadt Maputo bei einer einheimischen Familie im siebten Stock eines Hochhauses und fahren dann die Küste entlang Richtung Norden. Die Menschen sind sehr herzlich und offen und wir fühlen uns sehr sicher. So trauen wir uns seit Namibia zum ersten Mal, wild zu campen, und genießen die Ruhe. Als es weiter nach Malawi geht, sind wir ­traurig und beschließen, auf jeden Fall irgendwann wiederzukommen. Um uns ein bisschen auszuruhen und die Vorteile der Zivilisation zu genießen (Dusche und kühle Getränke), bleiben wir in Malawis Hauptstadt Lilongwe ein paar Tage auf einem Campingplatz. Dort ist richtig viel los, weil die Teilnehmer einer Radrallye durch Ostafrika dort Halt machen. Wir genießen das internationale Flair und Paule genießt seine Zeit in Lilongwe dagegen weniger. Er kämpft um sein Leben. Dazu kommt es folgendermaßen:

Paule ist ein richtiger afrikanischer Hund. Er liebt es nicht nur, überall herumzuschnüffeln und alles zu fressen, was er finden kann (so wie alle Straßenhunde hier), sondern ist auch begeistert, andere Hunde zu ­treffen. Wir wollen ihm nicht den Spaß ­nehmen, mit anderen Hunden zu spielen, zumal wir es für seine Sozialisation als sehr wichtig ansehen. Auf der anderen Seite sind die Tiere hier, die uns begegnen, meist sehr dreckig, von Flöhen befallen und sehen oft krank aus. Auch anderes Ungeziefer wie Zecken etc. gibt es hier im afrikanischen Busch zur Genüge. Deshalb haben wir von der Tierärztin in Namibia nicht nur ein Anti-Insekten-Sprühmittel bekommen, mit dem wir ihn alle zwei Wochen einsprühen müssen, sondern auch ein spezielles Insektenbad, das allerdings seltener angewendet werden soll.

Den eigenen Hund fast vergiftet

Hier auf dem Campingplatz in ­Malawi ist es schließlich so weit: Wir haben fließend Wasser und Paule soll nun in seinem speziellen Insektenbad ge­badet werden. Zuerst einmal seift Loyal Paule ein. Danach muss er in der Sonne trocknen und ­anschließend wird alles wieder vorsichtig abgespült. In den Hinweisen der Packungsbeilage steht: Der Hund kann nach der Anwendung müde sein und wird dann spontan ­genesen. „Was die wohl mit dem spontan genesen meinen?", fragt mich Loyal, aber ich habe auch keine Idee.

Paule ist nach dem Bad erst nur müde, danach regelrecht apathisch. Er schläft den ganzen Nachmittag und reagiert auch nicht auf unser Rufen. Lediglich das angebotene Futter frisst er – aber auch nicht sofort. Nur gezwungenermaßen verlässt er das Auto, um Gassi zu gehen. Als wir abends ins Auto kommen, liegt Paule auf nassen Tüchern. Hat er so sehr geschwitzt? Weil es ihm so schlecht geht, darf er zwischen uns schlafen. Nachts weckt mich Loyal: Wieder ist das Bettzeug unter Paule nass und uns wird klar, dass Paule ins Bett gepinkelt hat. Obwohl unser Hund sonst sehr empfindlich ist und auch immer ewig braucht, um einen Pinkelplatz zu finden, stört es ihn gar nicht, im Nassen zu liegen. Wir bekommen es mit der Angst zu tun. Hoffentlich haben wir Paule nicht mit dem Bad vergiftet! Loyal kann nicht schlafen und recherchiert im Auto sitzend mitten in der Nacht im Internet. Was er dort liest, beruhigt ihn keineswegs: In vielen Ländern ist das Mittel gar nicht zugelassen. In den USA darf maximal ein ­Viertel der Menge, die wir verwendet haben, angewandt werden. Viele Hunde reagieren mit einer Wesensveränderung. Depressionen (und das damit verbundene Einnässen) sind keine Seltenheit. Loyal schreibt unserer Tierärztin in Namibia, die uns das Mittel mitgegeben hat: Sie antwortet um 6.50 Uhr und ist sehr er­schrocken. Ja, die Möglichkeit besteht, dass Paule sehr schlecht auf das Bad reagiert. Wenn seine Apathie im Laufe des Tages nicht nachlässt, sollen wir in Lilongwe einen Tierarzt aufsuchen. Den Tag über versuchen wir, immer in Paules Nähe zu bleiben. Paule ist ungewöhnlich ­aggressiv, fletscht die Zähne und knurrt sogar uns immer wieder an. Er will vor allem in Ruhe gelassen werden. Glück­licherweise geht er abends wieder Gassi und pinkelt nicht mehr in unser Auto. Wir sind erleichtert. Die ­Tierärztin hat ein weiteres Mal geschrieben und sich nach Paule erkundigt. Insgesamt braucht Paule fast eine Woche, bis er sich erholt hat. Der Schock sitzt tief: Wir haben fast unseren eigenen Hund ver­giftet!

Mit dem Auto im Fluss festgesteckt

Um uns wieder ein bisschen zu be­ruhigen, verbringen wir ein paar Tage am Malawisee. Das Wetter ist angenehm und der See ist traumhaft. Nur schwer können wir uns losreißen und uns auf den Weg nach Sambia machen. Dort hat es in den letzten Wochen viel geregnet und die Route, die wir durch einen Nationalpark gewählt haben, ist völlig verschlammt. Schließlich bleiben wir auch noch mit dem Landy im Fluss stecken und verlieren fast unser Gefährt. Nur mit Hilfe der Einwohner eines Dorfes können wir unser Auto retten. Wir haben genug von Abenteuern und beschließen, die Hauptstrecke durch das Land in Richtung Tansania zu nehmen, wenngleich das einen Umweg von mehreren Tagen bedeutet. Da es schwierig ist, in Sambia gastfreundliche Einheimische zu finden und wir immer mal wieder abgelehnt werden, übernachten wir schließlich auf einem von Weißen geführten Campingplatz. Auf dem Gelände wimmelt es nicht nur von Mücken, sondern auch von Fröschen. Paule ist von den kleinen Spielkameraden begeistert und versucht sie zu fangen. Während wir das Essen vorbereiten, lassen wir ihn spielen, ohne dem Ganzen besondere Beachtung zu schenken. Plötzlich kommt unser Hund allerdings zu uns gelaufen: Er gibt komische Geräusche von sich und hat Schaum vor dem Mund. Er würgt und schäumt immer mehr. Es scheint, als ob er keine Luft mehr bekommt. Wir sind starr vor Schreck, wissen kaum, was wir tun können. „Wenn Hunde einen Frosch im Maul haben, schäumt es!", weiß Loyal. Ob die Frösche hier allerdings giftig sind und Paule einen verschluckt hat, ist uns nicht klar. So schnell er kann, läuft Loyal zur Rezeption, um einen Tierarzt zu rufen. Wenige Minuten später ist er zurück. Paule würgt immer noch, ich habe Angst um ihn. „Wir müssen den Frosch suchen, den Paule im Maul hatte!", erklärt mir Loyal. „Hoffentlich hat er ihn aus­gespuckt. Falls der Frosch hüpfen kann, ist er ungefährlich, falls er klettert, ist er giftig und dann kann man nicht mehr richtig viel tun!" Mir bleibt das Herz stehen. Fieberhaft suchen wir im Gras und finden tatsächlich ein kleines grünliches Exemplar, das allerdings nicht mehr sehr fit aussieht. Mit Hilfe eines Stöckchens motivieren wir den kleinen Kerl sich zu bewegen und sind äußerst erleichtert, als er einen großen Satz tut. Gott sei Dank: Er kann hüpfen! Als hätte auch Paule in diesem Moment begriffen, dass die Situation weitaus weniger dramatisch als zuerst angenommen ist, wird der Schaum vor seinem Maul weniger. Er legt sich neben das Auto und rührt sich den Rest des Abends nicht mehr von der Stelle. Jetzt hat er Respekt vor den kleinen grünen Hüpfern. Wir sind erleichtert, dass alles weniger schlimm scheint als angenommen.

Loyal muss ins Krankenhaus

Auf der Hauptstraße kommen wir in Sambia zügig voran und sind so bald an der Grenze zu Tansania. Dort haben wir viele Freunde, die wir besuchen wollen, da wir schon in den Jahren zuvor in Tansania unterwegs waren. Leider ist unser Aufenthalt in meinem afrikanischen Lieblingsland getrübt, weil Loyal einen ­entzündeten Stich an der linken Hand hat, der sich seit mehreren Wochen immer ­wieder entzündet. So beschließen wir, in einem Privatkrankenhaus in der Hauptstadt Daressalam vorbeizusehen und die Wunde reinigen zu lassen. Die Aufnahmeformalitäten nehmen fast zwei Stunden in Anspruch, bevor Loyal behandelt wird. „Das sieht nicht wie ein Mückenstich aus", meint die junge indischstämmige Ärztin nach einem Blick auf die Wunde. Da diese allerdings sehr vereitert ist, beschließt sie, erst einmal alles zu reinigen. Im Behandlungsraum desinfiziert sie ­Loyals Hand und gibt ihm danach mehrere lokale Betäubungsspritzen.

Zwei Minuten nach Beginn der „OP" meint Loyal plötzlich zu mir: „Ich glaube, ich falle in Ohnmacht!" „Ich fühlte, wie es mir den rechten Arm hochstieg", erzählt er mir später. Und tatsächlich: Seine Augen rollen nach ­hinten, er verliert das Bewusstsein, wird kreidebleich. Seine Lippen laufen blau an und er beginnt zu krampfen. Die Ärztin schaut geschockt zu mir: „Ist er auf das Betäubungsmittel ­allergisch?" will sie wissen. Ich weiß von keiner Allergie. Die Ärztin verlässt aufgeregt das Zimmer und beginnt, auf dem Flur mit ihrem Handy zu telefonieren. Das Ganze dauert etwa 5 Minuten. Dann kommt Loyal glücklicherweise wieder zu sich. Die Ärztin führt die kleine „OP" zu Ende und hängt Loyal zur Stabilisierung seines Kreislaufs an den Tropf.

Noch einmal Glück gehabt

Am späten Nachmittag kommt der Oberarzt vorbei, um Loyal zu sehen. Vor uns sagt er laut zur Ärztin: „Das war aber sehr knapp. Da haben Sie aber noch einmal Glück gehabt. Der Patient wäre fast gestorben!" Es stellt sich heraus, dass sie das Betäubungsmittel „aus Versehen" intravenös gespritzt und damit kurzzeitig Loyals Herz „betäubt" hat. So wie es aussieht, hatte er wohl wirklich einen kurzen Herzstillstand. Wir sind sehr froh, dass es letztendlich doch noch so glimpflich abgelaufen ist. Nach diesem Erlebnis ist uns etwas die Lust am Reisen vergangen. Wir sind froh, in Arusha gute Freunde zu haben, bei denen wir uns einige Tage erholen können. Wie wir von unserem deutschen Tropenarzt, den wir per E-Mail mit Bildanhang kontaktiert haben, erfahren, handelt es sich bei der entzündeten Stelle höchstwahrscheinlich um „kutane Leishmaniose", eine Entzündung, die wahrscheinlich durch Sandflöhe in Mosambik ausgelöst wurde. Diese ist schmerzhaft, aber nicht lebensbedrohlich und geht auch ohne eine Behandlung spätestens nach einem Jahr wieder weg, wobei sie eine Narbe hinterlässt. Wir atmen auf und beschließen, unsere Reise fortzusetzen und die Wunde auf der Hand jeden Tag frisch zu verbinden, um eine erneute Vereiterung zu vermeiden.

Unsere nächste „Station" ist Burundi, ein kleines vom Bürgerkrieg erschüttertes Land, das idyllisch direkt am Tanganyikasee liegt. Da es an die Demokratische Republik Kongo grenzt, ist es auch heute noch nicht leicht, das Land zu bereisen, da die Rebellen sich nicht nur jenseits der Grenze aufhalten, sondern auch in Burundi die Straßen verunsichern. Wir wohnen in der Hauptstadt ­Bujumbura bei Jean-Luc, einem Belgier, der als Archivar für die burundische Regierung arbeitet und zur Zeit damit beschäftigt ist, das Gerichtsarchiv aufzubauen. Ein langwieriges Unterfangen. Jean-Luc wohnt in einem netten Haus aus Kolonialzeiten, das von einem großzügigen Garten umgeben ist. Da eine große Mauer das Anwesen umgibt, beschließen wir, Paule endlich mal wieder frei herumlaufen zu lassen. Nach fünf Minuten sucht Loyal ihn, um zu sehen, dass er nichts anstellt. Er findet ihn auf dem Müllhaufen, wo er, als er Loyal sieht, sein Geschäft verrichtet. Braver Hund, sehr sauber! Loyal bringt Paule danach mit ins Haus.

Etwa eine Stunde später fällt uns auf, dass Paule sehr stinkt. „Vielleicht sollten wir ihn mal wieder waschen", meint Loyal, „Wahrscheinlich hat er sich auf dem Müllhaufen gewälzt." Da ich sehr müde bin, döse ich auf dem Bett, als Loyal mir den frisch ge­waschenen Paule bringt. Er kuschelt sich an meinen Rücken. Etwa eine halbe Stunde später wache ich davon auf, dass es in unserem Zimmer so stinkt, als hätte Paule ein Häufchen in die Ecke gesetzt. Ich schaue mich um, kann aber auf den ersten Blick nichts erkennen. Erst Loyal entdeckt den „Kuhfladen", den unser Hund auf dem Bett direkt neben mir hinterlassen hat. Es stinkt fürchterlich! Das Ganze sieht gar nicht so aus, als sei es vorne herausgekommen, sondern eher von hinten. Wir waschen alle Laken und reinigen das Bett vom Malheur. Paule scheint es nicht schlecht zu gehen. Wir beschließen, dem Kleinen heute das Abendessen zu streichen!

Wir holen unser Ugandavisum in der Botschaft ab und fahren zurück zu Jean-Luc. Auf der Fahrt bricht unser Hund erneut. Diesmal kommt eine schwarze gefüllte Plastiktüte von der Größe eines Tennisballs zum Vorschein. Der Gestank im Auto ist so bestialisch, dass auch Loyal sich fast übergeben muss. Bei Jean-Luc untersuchen wir die Tüte genauer: Darin befindet sich nicht nur vergammeltes Fleisch und viele Maden, sondern auch ein Metallstück. Langsam bekommen wir es mit der Angst zu tun und beschließen, einen Tierarzt aufzusuchen. Paule geht es nicht richtig gut, aber auch nicht richtig schlecht. Er schaut uns nur traurig an. Die Tierärztin, die uns Jean-Luc empfohlen hat, macht einen kompetenten Eindruck. Paule bekommt eine Spritze, damit er den Rest des Mageninhalts nicht mehr hervorwürgt. „Bei so kleinen Hunden kann das nämlich dazu führen, dass sie ersticken!", warnt sie uns. Scheinbar verträgt Paule allerdings die intramuskuläre Spritze nicht: Er jault und jammert mehrere Minuten lang. Er hört gar nicht mehr auf! Die Ärztin ist ­ratlos, wir auch. Mir stehen die ­Tränen in den Augen: Es ist schrecklich, Paule so leiden zu sehen. Zum Glück scheint er nach einigen Minuten keine Schmerzen mehr zu haben.

Paules Verdauung und das Ergebnis davon sind in den nächsten Tagen rabenschwarz. Trotzdem sind wir froh, dass alles wieder rauskommt und es Paule scheinbar gut geht. Da haben wir ja nochmal Glück gehabt. In Zukunft wird Paule nie wieder frei rumlaufen dürfen – zumindest nicht hier in Afrika, wo es überall Müll­haufen gibt und die Leute alle Essens­reste etc. auf den Boden fallen lassen. Armer Paule!

Abenteuer Afrika in WUFF

Die Deutsche Astrid MacMillian träumt seit vielen Jahren davon, in einem Land Rover den afrikanischen Kontinent zu umrunden. Nun wird ihr Traum endlich wahr. Als Lehrerin beantragt sie ein sog. Sabbatjahr und macht sich zusammen mit ihrem Ehemann Loyal auf den Weg. Obwohl die beiden keine Afrika-Neulinge sind, machen sie ganz neue Erfahrungen, und obwohl sie keinen Hund mehr wollen, fällt ihnen in Afrika ein solcher in die Arme.

Die Serie wurde aus privaten Gründen ­unterbrochen. In dieser und den nächsten Ausgaben bringen wir die restlichen Teile bis hin zur Heimreise. Auf der WUFF-Website http://www.wuff.eu können Sie alle acht vorangegangenen Teile mit dem Suchbegriff „Abenteuer Afrika" nachlesen.

Die bisherigen Teile:
■  WUFF 4/2013: Auf den Hund gekommen …
■  WUFF 5/2013: Aus Dog wird Paule
■  WUFF 6/2013: Guinea und Sierra Leone: ­Probleme mit Paule
■  WUFF 7-8/2013: Unterwegs in Ghana
■  WUFF 9/2013: Paule verhindert einen Überfall
■  WUFF 10/2013: Krisenstimmung in Kamerun
■  WUFF 11/2013: Killerinsekten und korrupte Beamte
■  WUFF 12/2013:Angola, Namibia und Südafrika

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