Mit WUFF ans Ziel: (Un)erwünschtes Verhalten

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Und wieder eine innovative Artikelserie für WUFF-Leser. Hundetrainerin Liane Rauch und Tierpsychologe Thomas Riepe über das, was viele Hundehalter als die häufigsten „Verhaltensprobleme“ ihrer Hunde ansehen. Oft eher ­unerwünschtes hundliches Normalverhalten als echtes Verhaltensproblem, geben die beiden Hundeexperten und WUFF-Autoren konkrete Ratschläge für manchmal ­entnervte Hundehalter.
Jeder der Autoren aus seiner speziellen Sicht. Die jeweiligen Lösungsansätze aus der eigenen Praxisarbeit der Autoren sind farblich und mit ihren Namen gekennzeichnet. Im ersten Teil der sechsteiligen Serie geht es um Probleme wie Hochspringen des Hundes bei der Begrüßung und bei Besuch sowie forderndes Pföteln.

Ein „gut erzogener Hund“ hat heute schon fast den Charakter eines Statussymbols. Nicht, dass man mich falsch versteht, natürlich muss ein Hund erzogen sein, oder zumindest so gehändelt werden können, dass man anderen Menschen und/oder Hunden keinen Schaden zufügt und niemand belästigt wird etc. Der Trend hin zum „perfekten“ Hund, der praktisch wie ein Roboter funktio­nieren soll, geht mir aber deutlich zu weit – weil dabei vergessen wird, dass es sich bei Hunden um Lebewesen handelt, die eigene Bedürfnisse und Vorstellungen haben, wonach sie ihr Verhalten gestalten.

So muss man beim Hundeverhalten immer auch hinter­fragen, warum ein Hund dieses oder jenes macht, was seine Beweggründe sind. Ein Hund zum Beispiel, der an unserer Grundstücksgrenze bellt, wenn ein Fremder vorbeigeht, möchte niemanden ärgern, im Gegenteil, er möchte potenzielle Feinde oder Eindringlinge vertreiben, damit sie ihm und/oder seinen Hausgenossen keinen Schaden zufügen können. Die Absichten des Hundes und die Interpretation der Handlung durch Menschen kann also deutlich unterschiedlich sein. (Thomas Riepe)

Hand aufs Herz, sind Hundehalter in ­Fällen von sogenanntem ­„unerwünschten Verhalten“ in der Erziehung nicht ­konsequent genug? Hunde leben nach nur einer Strategie: Erfolg oder Misserfolg. Solange unsere Hunde mit Verhaltensweisen, die wir eigentlich nicht so wirklich wünschen, Erfolg haben, werden sie diese auch immer wieder zeigen. Die meisten unerwünschten Verhaltensweisen sind vom Halter, oftmals völlig unbewusst, schlicht und einfach anerzogen. (Liane Rauch)

Das Problem: Hochspringen bei der ­Begrüßung und bei Besuch

Meistens wird der Rat gegeben, sich einfach umzudrehen und zu schimpfen. Die ganzen Schimpftiraden bringen aber nichts, denn aus der Sicht der Hunde „kläfft“ der Mensch zur Begrüßung mit. Aber auch einfaches Umdrehen nützt nichts, so manch vierbeiniger Geselle springt zur Not auch hinten am Menschen hoch. Grundsätzlich gilt: Je mehr man sich bewegt, je mehr man agiert und schimpft, umso mehr Aktion bringt man in die sowieso schon hektische Situation hinein. Nun wird auch immer wieder geraten, dem Hund auf die Hinterpfoten zu treten oder das Knie anzuziehen, wenn er hochspringt. Doch außer Schmerzen für den Hund wird man auch damit nichts erreichen. (Liane Rauch)

Tipps und Denkansätze

Es ist mir ganz wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, dass unsere Tipps nur Denkansätze und Erklärungen des Hundeverhaltens sein sollen, aber keine Patentlösungen. Letztendlich kommen immer noch äußere Umstände und individuelle Dispositionen hinzu, die man nicht pauschal berücksichtigen kann. Allerdings kann man sicher fest­halten, dass ein hektischer Besitzer, der schimpfend auf den Hund einquatscht oder etwa vorher beschriebene Aktionen wie Knie Anheben oder Hund „auf die Hinterpfoten treten“ anwendet, mit wenig Erfolg rechnen kann – oder maximal mit dem Erfolg, dass das Vertrauensverhältnis zum Hund leidet. Dies, weil der Hund eine schmerzhafte Sanktion im Zusammenhang mit einer von ihm freundlich gemeinten (wenn auch stürmischen) Begrüßungsaktion nicht versteht und den Besitzer für „unberechenbar“ hält. 

In dem Zusammenhang sollte man auch nicht vergessen zu erwähnen, dass „Hochspringen“ nicht immer nur als Begrüßung gemeint ist – es kann unter Umständen (und da kommt es auf das „Wie“ an, welches man an ­Ausführung und vorausgegangener Körper­sprache erkennt) auch maßregelnd gegenüber dem Besitzer sein. Doch darauf ­kommen wir ­später innerhalb dieser Serie noch zu ­sprechen. Um keine Verwirrung zu stiften, sei hier das begrüßende Hochspringen das Thema. (Thomas Riepe)

Versuchen Sie es mal auf „hündisch“!

Warum versuchen Sie es nicht einfach mal auf „hündisch“? So wie meine Althündin Sunny das immer gemacht hat. Sunny hat mir über 10 Jahre lang beigebracht, mit ­klaren, einfachen Gesten Bedürfnisse oder Abneigungen auszu­drücken. Sie hat mir gezeigt, wie sich ein „dominanter Hund“ wirklich verhält, nämlich ziemlich leise, sehr souverän und etwas arrogant. Niemals hat sie kritische Situationen mit Gewalt oder Muskelkraft gelöst. Diese „Sprache“ von Sunny scheinen alle Hunde immer ­verstanden zu haben. Sunny hat es gehasst, wenn andere Hunde an ihr hochsprangen oder ihr die Lefzen leckten. Sie stand ­stocksteif da, mit einem tiefen Brummen hielt sie sich binnen Sekunden die taktlosen Schnösel vom Leibe. (Liane Rauch)

Es ist ein absolut richtiger Ansatz, einmal Hunde zu be­obachten, wie sie mit solchen Situationen umgehen. Oft wird von souveränen Tieren auf ein zu stürmisches Verhalten, eine zu stürmische Aktion anderer Hunde durch Ignorieren, also keine Reaktion auf die Aktion, reagiert. Allerdings muss man auch hier deutlich sehen, dass Be­grüßungsrituale oft erlerntes Verhalten sind und indi­viduelle Eigenschaften eine große Rolle spielen. Der Wunsch nach Begrüßung, also nach Wahrnehmung und Wertschätzung, ist im Erbe des sozialen Tieres Hund verankert – und einige Grundmechanismen laufen sicher auch instinktiv ab. Wie eine Begrüßung allerdings im Detail abläuft, hat jedoch viel mit erlerntem Verhalten zu tun. (Thomas Riepe)

Wenn Ihr eigener Hund bei der Begrüßung an Ihnen hochspringt, bleiben Sie ruhig stehen, machen Sie sich steif und knurren Sie Ihren Hund mal so richtig tief aus dem Bauch heraus an. Es sollte schon ernst klingen, also üben Sie das ruhig mal, wenn Sie alleine sind.  (Achtung, das gilt ausschließlich für den eigenen Hund, den man gut kennt! Bei fremden Hunden ist dies nicht zu empfehlen). Durch das ruhige Stehenbleiben bringen Sie erst mal Ruhe in die Situation. Selbstverständlich sollten natürlich alle Familienmitglieder auf die gleiche Weise auf Anspringen reagieren, wenn die übertriebene Begrüßung durch den eigenen Hund unerwünscht ist. Es bringt nichts, wenn Papi das Hochspringen zulässt, denn dann wird es der Hund bei Mutti auch nicht bleiben lassen. Ich brauche hoffentlich nicht zu erwähnen, dass man seinen Hund nun nicht bei jeder Gelegenheit anknurrt. Hier geht es nur um die eine spezielle Be­grüßungssituation. (Liane Rauch)

„Aktives Ignorieren“

Ignorieren ist bei mir immer das erste Mittel der Wahl. Aber dazu muss man auch wieder etwas klarstellen, weil Ignorieren heute oft als „Allheilmittel“ verkauft und doch häufig auch völlig falsch angewendet wird. Ignorieren darf nicht so angewendet werden, dass man einen Hund ständig nicht beachtet – das würde der Hund als soziale Isolation betrachten, und es könnte sich negativ auf sein Befinden und sein Verhalten auswirken. Setze ich Ignorieren aber situationsbedingt, im direkten Zusammenhang mit einer (aus menschlicher Sicht) unerwünschten Handlung ein, kann es ein gutes Mittel sein, Hundeverhalten zu beeinflussen.

Wenn der Hund also jetzt die eigentlich freundlich ­gemeinte Begrüßung durch Hochspringen übertreibt, ignorieren Sie ihn auch mal „aktiv“. Aktiv ignorieren? Ja, Sie lesen ­richtig. Unter „aktiv Ignorieren“ verstehe ich, dass man beim Ignorieren einer hündischen Aktion nicht dasteht wie eine eingefrorene Säule, sondern sich gezielt etwas anderem zuwendet, ohne den Hund dabei zu beachten. Man kann eine Jacke glattstreichen, einen Blumentopf von A nach B und zurück nach A stellen, ohne den Hund zu beachten. Sie werden sehen, gerade das „aktive Ignorieren“ bewirkt oft eine Veränderung des Verhaltens ohne großen Aufwand. Bis zum Eintreten des Trainingserfolgs müssen Sie aber etwas Geduld haben, es kann vorkommen, dass der Hund Sie zunächst während des „Blumenrückens“ weiter anspringt. Bei konsequentem Handeln des Besitzers lernt der Hund allerdings, dass er durch seine Aktion nichts erreicht, was für ihn positive Konsequenzen hat. Also lässt er es … Wie erwähnt, das ist eine, meist die erste Möglichkeit, mit der ich arbeite.

Natürlich kann man, wie Liane Rauch es schildert, in etwas hartnäckigeren Fällen auch mit einem Abbruchsignal ­arbeiten – allerdings knurre ich selbst eher seltener – weil ich denke, ich kann einfach nicht so gut knurren wie ein Hund. Ich arbeite dann mit einem, je nach der Situation auch mal scharf gesprochenen „AUS“. Das ersetzt das Knurren eigentlich recht gut und kommt mir besser über die Lippen. Aber, wenn Sie das Knurren als Abbruchsignal richtig und gezielt einsetzen, spricht nichts dagegen, wichtig ist, es wird situativ richtig eingesetzt und vom Hund auch richtig verstanden. (Thomas Riepe)

Bei besonders aufdringlichen Exemplaren, in vielen Fällen handelt es sich um unkastrierte Jungrüden wie z.B. Sam, einen Berner Sennenhund, gebe ich auch gerne den Rat, knurrend einfach einen oder zwei Schritte auf seinen Hund zuzugehen. Auch Sunny ging durch solche Hunde einfach durch. Nicht hektisch, nicht schnell, einfach die Drängelei mit Drängelei beantworten. Sam hat sehr schnell gelernt, dass wir uns diese Taktlosigkeiten nicht mehr gefallen ­lassen werden. (Liane Rauch)

Das kann ich so unterstreichen – wenn der Fall noch „hartnäckiger“ wird, kann ich körpersprachlich genau so agieren wie Liane Rauch es beschreibt. Ruhig mal etwas bedrängen, ruhig und souverän „durch den Hund“ gehen – ihn beiseite schubsen. Aber, wie bereits weiter vorn erwähnt, im Grunde meint der Hund das nicht böse und ich muss ihm aus sozia­len Gründen eine Begrüßung eingestehen. Und diese nur dann durch Abbruchsignale abbrechen, wenn es zu „wild“ wird. Mit „aktivem Ignorieren“, welches situationsbedingt richtig eingesetzt wird, habe ich sehr gute Erfolge und brauche nur sehr selten auf Abbruchsignale zurückgreifen.

Beim Anspringen von Besuchern muss man im Prinzip genauso vorgehen, wobei es auch sehr wichtig ist herauszufinden, ob es sich um eine Begrüßung oder eine Maß­regelung des Eindringlings handelt. Hier würde es auch helfen, wenn der Besuch den Hund ignorieren würde – doch das klappt erfahrungsgemäß nicht. Darum halte ich es in diesem Fall nach wie vor für die beste Vorgehensweise, dem Hund einen festen Platz zuzuweisen, den er immer aufsuchen muss, wenn es an der Tür läutet. Das setzt Training voraus und sollte ggf. unter professioneller Anleitung geschehen. Wichtig ist dabei, dass der Hund sich erst gar nicht mit dem Eindringling als Erster beschäftigen muss – das übernimmt der Mensch –, was auch das Vertrauensverhältnis Hund/Besitzer stärkt. (Thomas Riepe)

Das Problem: Forderndes Pföteln um ­Aufmerksamkeit

Nun bin ich ja ein Hundehalter, der gerne mit Hunden kommuniziert und agiert. Dazu gehört meiner Ansicht nach auch, dass Hunde auf sich aufmerksam machen dürfen. Sei es, weil sie sich gerade langweilen oder eben einfach gerade einen „Kuschelanfall“ haben. Ich persönlich bin also eher der Typ Hundemama, die auch schon mal auf die Aufforderungen der Hunde eingeht. Warum auch nicht? Es fällt mir dabei mit Sicherheit kein Zacken aus der Krone. Schließlich bin ich deren Sozialpartner. Mein Mann würde sich sehr schnell heftigst beschweren, ginge ich auf seine Kommunikationsabsichten nicht ein. (Liane Rauch)

Es ist in einer sozialen Gemeinschaft – und genau das bilden wir mit unseren Hunden – sehr wichtig, dass jedes Mitglied innerhalb dieser Gemeinschaft seinen Platz hat und auch wahr- bzw. ernstgenommen wird. Darum ist es sicher vollkommen falsch, einen Hund komplett zu ignorieren. Und auch ein Hund soll und darf mal seine Wünsche und Bedürfnisse einfordern, und sie auch erfüllt bekommen. Aber! Das Ganze muss in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Chef in der Arbeit macht den ganzen Tag das, was Sie möchten (Kaffee kochen, Hof fegen, für Sie Kopien anfertigen oder Ähnliches). Und Sie würden praktisch nichts machen, wozu er Sie auffordert. Würden Sie einen solchen Chef ernst nehmen und ihm vertrauen, den Betrieb oder die Abteilung zu leiten? Sicher nicht. Natürlich reagiert ein guter Chef auch mal  auf Ihre Forderungen, aber mehrheitlich sollte derjenige auf Forderungen reagieren, der nicht in der Verantwortung ist. Und genauso verhält es sich beim Verhältnis mit Ihrem Hund. Sicher können wir hier und da Forderungen nachgeben – aber nicht so, dass nur noch der Hund allein bestimmt, wie was wann und wo gemacht wird und er mich ignoriert, wenn ich ihn mal zu etwas auffordere. Es muss ein gesundes Verhältnis sein. Also mehrheitlich sollte der Hund auf meine Aktionen reagieren und ich sollte Aktionen des Hundes im Verhältnis häufiger ignorieren als darauf eine Reaktion zu zeigen. Das ist in der freien Natur unter Wildhunden (wie z. B. Wölfen) übrigens genau die Methode, wonach sich Rangordnungen bilden – nicht durch Kampf, sondern durch das Verhältnis von Aktionen und darauf getätigte Reaktionen. (Thomas Riepe)

Zeigen Sie Ihrem Hund auch mal die kalte Schulter

Unseren Sheltie nennen wir zu Hause manchmal liebevoll „Der Pickel“. Hat man ihn einmal an der Backe, wird man ihn so schnell nicht mehr los. Da wird mit der Pfote gekratzt, mit der Nase gestupst, bis man endlich ein Herz hat und den armen Hund, dem es ja so schlecht geht, auf den Schoß nimmt. Erstaunlich ist, dass er es bei meinem Mann wesentlich ausdauernder versucht als bei mir. Er weiß ganz genau, bei Herrchen hat er letztendlich doch noch Erfolg. Wenn ich nämlich keine Lust haben sollte, dann kommt „Der Pickel“ bei mir damit auch nicht weiter. Da bin ich auch sehr konsequent. Ich will nicht, heißt auch ich will nicht, und er gibt dann auch sehr schnell auf.

Eine mögliche Lösung wäre auch hier, einfach zu gehen, wenn Sie gerade keine Zeit oder Lust auf Spiel- oder Kuscheleinheiten haben. Machen Sie es so, wie es meine Sunny auch immer gemacht hat, zeigen Sie dem „Aufdringling“ einfach die kalte Schulter. Wenn er keinen Erfolg mehr damit hat, wird er es bald bleiben lassen. So lange müssen Sie den Hund eben konsequent „im Regen stehen lassen“. (Liane Rauch)

Ich neige hier auch dazu, das „aktive Ignorieren“ zu prak­tizieren. Sich einfach mit etwas beschäftigen, das überhaupt keinen Bezug zum Hund und seiner Handlung hat, und sich darauf zu konzentrieren. Z.B. eine Zeitschrift lesen, an den Computer setzen etc. Nur keine direkte Reaktion auf das Hundeverhalten, das an den Hund gerichtet ist.

Also, grundsätzlich gilt, dass man zu stark forderndes Verhalten nicht mit Aufmerksamkeit „belohnt“ und sich statt der gewünschten Aufmerksamkeit mit etwas anderem beschäftigt und den Hund dabei überhaupt nicht einbezieht. Allerdings, wie von mir und Liane Rauch bereits erwähnt, sollte man auch mal auf eine Forderung des Hundes eingehen. Dies aber im vernünftigen Verhältnis, damit der Hund nicht lernt, dass er mich nach Belieben manipulieren kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hunde sehr schnell lernen, sich daran zu gewöhnen, dass sie nicht immer ihren „Willen“ bekommen und dies auch akzeptieren. Das Problem sind meist die Besitzer, die das Verhältnis Aktion/Reaktion nicht richtig und konsequent umsetzen und den Hund letztlich in die Rolle des „Aktionisten“ drängen. (Thomas Riepe)

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Liane Rauch

Liane Rauch arbeitet seit über 12 Jahren mit Hunden und führt seit 8 Jahren ihre eigene Hundeschule "Naseweis". Die Beziehung zwischen Halter und Hund ist zentrales Element und Philosophie ihrer Ausbildung.

Kontakt:
Liane Rauch,
Hundeschule Naseweis,
D-83512 Wasserburg am Inn
Mail: [email protected]
www.hsnaseweis.jimdo.com
Telefon: +49 (0) 8071/ 51942 -----------------------------------

Thomas Riepe

Thomas Riepe ist Hundepsychologe, Referent und Autor von Fachbüchern zum Thema Hundeartige. Den Schwerpunkt seiner Arbeit als Hundepsychologe hat er auf die Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und Hund gelegt, sowie auf Resozialisierung von Hunden, die durch menschliches Fehlverhalten ausgelöste, übersteigerte Aggressionen zeigen. Kontakt:
Tel. +49 172 9491766
www.riepehunde.de

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