Mysteriöse Tiervergiftungen im Salzkammergut

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Entlang von Wegen wurde ausgestreutes Trockenfutter gefunden. (Symbolfoto © AdobeStock)

In der Gemeinde Gschwandt (Bezirk Gmunden/OÖ) wurden innerhalb von zehn Tagen acht Hunde vergiftet, ein Vierbeiner ist verstorben. Um welche Art Gift es sich gehandelt haben könnte, ist noch nicht bekannt. Einen Bericht in der Kronen Zeitung vom 21. Juni
bestätigte Gschwandts Bürgermeister Friedrich Steindl (ÖVP) auf APA-Nachfrage.

Bisher sind bei der Polizei noch keine Anzeigen eingegangen, wie man seitens der örtlichen Inspektion mitteilte. „Ich habe mich aber gestern mit der Polizei in Verbindung gesetzt“, teilte Steindl der APA mit.  Wie ein Tierarzt ihm mitteilte, sei kein Rattengift benutzt worden. „Aber auch Birkenzucker kann für diese Tiere tödlich sein“, sagte Steindl. Laut Hundehaltern sei entlang einiger Wege ausgelegtes Trockenfutter entdeckt worden. In der Tierklinik in Sattledt, wo nach dem Zeitungsbericht auch Hunde aus dem Ort behandelt worden waren, wollte man auf APA-Nachfrage aus Gründen des Datenschutzes keine Auskunft geben. (Quelle: APA)

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