Prince Charming – & sein Engagement für Mensch und Tier

0
524

Seine Hoheit Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe ist der medial erfolgreichste Adelige Deutschlands. Durch sein karitatives Engagement und seine Arbeit in der Unterhaltungs-Industrie wurde der promovierte Jurist, Autor, Designer, Moderator sowie ausgebildete Musical-Sänger weltweit bekannt. Jetzt spricht der Spross aus Deutschlands berühmtestem Fürstenhaus im Exklusiv-Interview mit Volker Grohskopf über sein Amt des Erbprinzen, seine Kindheit, seine Karriere, sein Leben auf dem Red Carpet und über seinen unermüdlichen Einsatz für Charityprojekte.

Könige und Königinnen, Filmstars, Wirtschaftsbosse und Politiker hören auf seinen Rat und genießen ein Leben in guter Energie, Balance und Wohlstand – und das alles durch die exzellente ­Qualitätsberatung von Seiner Hoheit Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe. Auf Astro TV, einem Sender für ­Astrologie, Lebensberatung, ­Spiritualität und Esoterik, präsentiert er „Liebesaktivier-Elixiere", „­royale Duftlinien" und eigens designte Schmuckkollektionen. Zusätzlich beleuchtet er dort in seiner eigenen TV-Show „Astro Royal" sehr erfolgreich die aktuellen Themen der Königshäuser. Das passt gut zu einem Sonnenschein-Moderator, der nicht nur Sohn eines Thronfolgers von England, Seiner Hoheit Fürst Waldemar und Cousin der dänischen Königin ist, sondern auch vier akademische Grade führt. Seine väterliche Hoheit Fürst Waldemar ist auch auf der britischen Thronfolgeliste vertreten, wofür ihn so mancher Adelige beneidet.

Ein Prinz zwischen zwei Welten
Geboren wurde seine Hoheit Mario-Max zu Schaumburg-Lippe 1977 in Salzburg als Sohn der früheren Landtagsabgeordneten Dr. ­Gertraud ­Wagner-Schöppl. Sie betrieb in Salzburg eine Kleintierordination, hat zusätzlich das Studium der Rechts­wissenschaften abgeschlossen und setzte europaweite faktische und rechtliche Verbesserungen zum Schutz der Menschen und Tiere durch: „Ich bin Dank meiner Mutter mit ­Tieren aufgewachsen. Bei uns ­zuhause lebten immer viele Hunde. Einige davon waren ­Patientenhunde von ihr, die vorübergehend bei uns wie Familien­mitglieder wohnten und die ich als Kind sogar heimlich bei mir im Bett schlafen ließ. Wenn sie dann ­wieder gesund waren und zu ihrem Halter nach Hause gehen durften, hat mich das immer sehr traurig gemacht," erinnert sich der bekennende Hundeliebhaber und setzt begeistert fort: „Ich liebe einfach Hunde, solange ich denken kann. ­Später durfte ich dann auch manchmal bei meiner Mutter in der Ordination bei Operationen assistieren. Das hat mich auch wahnsinnig fasziniert."

Nach der Eheschließung seiner Mutter mit Seiner Hoheit Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod wurde Prinz Mario-Max per Gerichtsbeschluss zum gemeinsamen Sohn ­Seiner Hoheit und seiner Gattin erklärt: „Ja, das war anfangs so ein richtiges Patchwork, wie man das ja heute nennt. Ein Mix aus den verschiedensten Welten – zum einen die Arbeitswelt meiner Mutter, die als Juristin und Tierärztin so richtig im Tierschutz Gas gegeben hat. Zuerst als Amtsleiterin, dann als Amtstierärztin und später als europäische Tierschutzbeauftragte – sie ist eine absolute Karrierefrau, die von früh bis abends wirklich hart gearbeitet hat und sich in dieser Zeit auch enorm viel aufgebaut hat. Und zum anderen war da plötzlich die glitzernde und schillernde Glamourwelt meines Vaters, der ja erst mein Stiefvater war und der mich dann adoptierte. Er stammt ja aus einer königlichen Familie –seine Eltern waren Ihre Königliche Hoheit Feodora, geborene Prinzessin von Dänemark, und Seine Hoheit The Prince Christian zu Schaumburg-­Lippe. Durch meinen Vater konnte ich das Leben auf dem Roten Teppich kennen lernen. Ich denke gerade beispielsweise an unseren ersten gemeinsamen Besuch beim Emir von Katar oder als ich Königin Silvia kennen lernte. Das war für mich schon ein beeindruckendes Erlebnis," erinnert sich Seine Hoheit heute noch begeistert: „So haben sich bei mir zwei Welten vereint, die mein Leben unglaublich spannend machten und wofür ich meinen Eltern unendlich dankbar bin."

Natürlich weiß ein Prinz auch viele lustige Geschichten zu berichten: „Mein Vater war ja unter anderem der königlich dänische Hoffotograf. Aus dieser Zeit gibt es eine wirklich herrliche Anekdote: Immer zu Neujahr wurde ja traditionell das hochoffizielle Jahresfoto der Königin veröffentlicht. Die Vorbereitungen dazu waren jedes Mal ein Staatsakt, denn der ganze Hofstaat war stundenlang damit beschäftigt, alles für dieses eine Foto perfekt zu organisieren: Blumengestecke im Hintergrund wurden farblich zur Robe der Königin abgestimmt und hinterher perfekt zurechtgezupft und auch das Kleid der Königin wurde milli­metergenau für das Foto drapiert. Es sollte einfach alles bis in kleinste Detail haargenau stimmen. Einmal passierte es, dass während des Shootings einer ihrer vielen ­frechen Dackel unbemerkt mitten auf der königlichen Robe Platz nahm. Gesehen hat ihn aber währenddessen offenbar niemand. Erst als mein Vater die Fotos in der Dunkelkammer entwickelte, erkannte er auf dem Foto den kleinen Frechdachs – bequem und faul mitten auf der königlichen Robe sitzend. ­Darüber lachen wir alle heute noch sehr. Bemerkenswert ist übrigens auch, dass mein Vater bisher der einzige Mensch ist, der von dieser kleinen Dackel-Meute noch nicht gezwickt wurde. Ansonsten schnappen sie nämlich nach jedem, der ihnen in die Quere kommt."

Hofetikette ist kein Honiglecken
Viele Mädchen und Buben träumen vom Leben als Prinzessin oder Prinz. Dass hinter der Fassade aber viel Arbeit und nicht nur märchenhafte Attitüde steckt, weiß Seine Hoheit aus eigener Erfahrung: „Ich bin durch eine Prinzenschule gegangen und musste die Feinheiten lernen, wie es beispielsweise bei einem höfischen Abendessen zugeht, was dabei in der Reihenfolge zu beachten ist, wer zuerst begrüßt wird, wo man seine Verbeugung macht oder wo man eben nur mit dem Kopf leicht nickt. Das sind lauter komplizierte Dinge, die ich mir schrittweise aneignen durfte. Mittlerweile finde ich das ja alles sehr amüsant, denn die beste „Benimm-Dich-Regel" ist meiner Meinung nach ja doch einfach nur die Natürlichkeit. Ich muss auch eines sagen – manche Prominente, die man beispielsweise bei Red Carpet-Events trifft, die sind ja persönlich auch ganz normal und nett. Manchmal erschrecke ich allerdings über den Unterschied, wie sie sich in der Öffentlichkeit benehmen und wie sie sich privat geben. Das sind oft zwei verschiedene Gesichter. Ich versuchte das allerdings von Anfang an zu vermeiden, und ich will so auch nie werden. Ich möchte authentisch bleiben und immer der Gleiche sein – sich für die Öffentlichkeit oder eine Kamera zu verbiegen, das finde ich ganz doof."

Diese sympathische Einstellung kombiniert mit Fleiß und Professionalität machten den Prince Charming in der Medienwelt zunehmend zum Best­seller. Zahlreiche Fernsehauftritte in den unterschiedlichsten Formaten rund um den Globus folgten und machten ihn allerorts schnell zu einem bekannten und beliebten TV-Gesicht. Durch sein gewinnendes ­Auftreten ist er mittlerweile nicht nur ein begehrter V.I.P. Gast und verleiht jedem Event eine royale Note, sondern auch ein gefragtes Model. 2009 war er beispielsweise das internationale Testimonial für Peter Kolb PK Design und dessen Trendprodukte, zeitgleich das Werbegesicht des US Konzerns von Bill Gates Microsoft und nach dem Launch der eigenen Designlinie „By Appointment To HH. Mario-Max Prince Schaumburg-Lippe" ist er als Dressman zahlreiche in- und ausländische Runway-Shows ge­laufen. Darunter für „Dressed To Kilt", wobei auch Sean Connery & ­Markus Schenkenberg auf dem Laufsteg modelten. „Aktuell bin ich das neue Gesicht von ,Lina Berlina Fashion‘, was mich wahnsinnig freut, denn erstens ist Modeln mein Hobby und zweitens trage ich auch privat sehr gerne das Label dieser Berliner Designerin."

Für einen amerikanischen Musikverlag hat Schaumburg-Lippe den Titel-Song zu dem Musical „Pretty Faces" aufgenommen, der weltweit verlegt wurde und in dem er auch eine der Hauptrollen spielte. Aber auch als Autor ist das Multitalent sehr erfolgreich. 2008 erschien sein erster Bestseller „Kann der Papst die Krise beenden?". ­Weitere Werke folgten und eroberten im Nu den Büchermarkt: „Schreiben ist mein Steckenpferd. Das macht mir wahnsinnigen Spaß. Derzeit arbeite ich an meinem nächsten Buch, das kommenden Herbst erscheinen wird: ,Tierkommunikation: So hörst Du in Deinen Hund und in Deine Katze ­hinein‘. Es ist ein Ratgeber, wie man mit seinem vierbeinigen Liebling ­besser kommuniziert," strahlt der königliche Hundebesitzer.

Royale Hilfe für Mensch und Tier
Aufs Stichwort erscheint nun „Lordy". Lordy ist der imposante, 10-jährige Schäfermischling im Hause Schaumburg-Lippe und trotz seiner beeindruckenden Erscheinung offenbar der Knuddelbär der ganzen Familie: „Bei Fremden tut Lordy immer so, als wäre er der knurrende Riese, der nichts weiter im Sinn hat, als uns alle hier zu beschützen. Immer wenn jemand kommt, macht er ganz großes Kino und spielt gerne den Actionheld. Er ist eben ein bisschen ein Entertainer – drum passt er so gut zu mir," lacht der royale Hundehalter.

„Gefunden hat ihn meine Nachbarin eines schönen Tages auf einem nahegelegenen Bauernhof. Die Haus- und Hofhündin hatte gerade einen Wurf mit sechs Welpen. Fünf davon waren bereits vergeben, nur Lordy hatte noch keinen Platz fürs Leben gefunden. Und nachdem jeder weiß, wie sehr ich Hunde liebe, hat man ihn mir vorgestellt. Es war natürlich Liebe auf den ersten Blick und seitdem sind wir zwei ein Herz und eine Seele. Obwohl mich Lordy, wann immer es möglich ist, auf all meinen Reisen begleitet, war für ihn von Anfang an meine Nachbarin die zweite Bezugsperson. Sie kümmert sich immer liebevoll um ihn, wenn ich im Ausland bin, und verwöhnt ihn nach Strich und Faden," schmunzelt der tierliebende Prinz und tätschelt seinen Lordy . „Der kleine Schlawiner genießt es natürlich sehr und ich weiß, dass es ihm einfach gut geht, auch wenn ich unterwegs bin. Sonst wäre ein eigener Hund für mich mit meinem Berufsleben nicht zu vereinbaren."

Persönlich ist es Schaumburg-Lippe ein großes Anliegen, auch in Not ge­ratenen Tieren und natürlich auch hilfsbedürftigen Menschen zu helfen, um so auch die karitativen Tätigkeiten des dänischen Königshauses fortzusetzen: „Begonnen habe ich damit während des Kosovo-Konfliktes Ende der 1990er Jahre. ­Hunderttausende Einwohner waren damals auf der Flucht und über 600 Ortschaften wurden zerstört. Die Bilder im Fern­sehen haben mich als Teenager damals so schockiert, dass ich spontan all meine Spielsachen hergegeben habe und auch im Freundes- und Bekanntenkreis für die Kinder dort gesammelt habe. Innerhalb weniger Stunden war das Wartezimmer meiner Mutter voll. Mir kamen die Tränen vor ­Freude. Und ich erinnere mich auch noch mit Schrecken an den Hurrikan Katrina im Jahr 2005. Er gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Durch den Sturm und seine Folgen kamen etwa 1.800 Menschen ums Leben. Ich bin in das Katastrophengebiet gereist, und es war für mich eine Selbstverständlichkeit, den Flutopfern dort zu helfen. Ja, und Tierschutz ist für mich natürlich das Um und Auf. Es beginnt schon damit, dass mir Menschen suspekt sind, die keine Tiere mögen. Wenn ich aber erfahre, dass ein Tier irgendwo gequält wird, setze ich alle Hebel in Bewegung, um zu helfen. Daher unterstütze ich auch immer wieder die wichtige Arbeit verschiedenster Tierschutzorganisationen."

Dieses vorbildliche Engagement und die fürstliche Vision, ein Schutzengel für Mensch und Tier gleichermaßen zu sein, sind einfach edel.

GEWINNSPIEL

Die Wuff-Redaktion ­verlost 3 Luxusbuchsets mit geweihten I-Ging ­Münzen aus dem Kloster (Astrotv.de Shop), 3 ­trendige Shirts aus der Modelinie (http://www.Schaumburg-Lippe.at) und 3 Wunscherfüllungs­anhänger-Wasserfallcolliers, zur Verfügung gestellt von Seiner Hoheit Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe.

Gewinnfrage:
Wie lautet der Titel seines neuen Buches, das ­demnächst erscheinen wird?

Schicken Sie die richtige Lösung unter dem Kennwort „WUFF Society" an gewinnspiel@wuff.eu oder per Post an WUFF.
­Einsendeschluss ist der 4.10.12.

Keine Kommentare