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WUFF-Ausgabe 12/2014 (Österreich-Ausgabe)

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Kategorie:

Beschreibung

Staffordshire Bullterrier – Kinderliebes Kraftpaket
Er sieht aus wie ein kleines Kraftpaket und wird doch im Herkunftsland der Rasse als „Nanny Dog“ („Kindermädchen-Hund“) bezeichnet, weil er gelassen und besonders liebevoll zu Kindern sei, was auch ausdrücklich im Rassestandard vermerkt ist. Doch weil unbedarfte Politiker, getrieben von der Boulevardpresse, ihn auf Rasselisten setzten, wurde er in der Öffentlichkeit zu einem „Kampfhund“ gestempelt. Dass er alles andere als ein solcher ist, ist einhellige Meinung aller Wissenschaftler und anderer Experten. Eine kurze Einführung, von Dr. Hans Mosser.

Verhaltenstherapie aus dem Futternapf? – Der Einfluss der Ernährung auf das Verhalten des Hundes
Die Frage nach dem passenden Futter oder der richtigen Fütterungsmethode für den Vierbeiner ist für viele Hundehalter zur Religion geworden und wird zum Teil mit fundamentalistischem Eifer diskutiert. Die Frage nach dem „Wie“ (roh, gekocht, fertig) nimmt dabei meist den höchsten Stellenwert ein und führt zu Grabenkämpfen, das „Was" spielt oft eine untergeordnete Rolle in den Futterdiskussionen. Dabei haben die Inhaltsstoffe der Hundenahrung einen großen Einfluss auf das Verhalten des Tieres, denn welche verhaltensbeeinflussenden Botenstoffe und Hormone gebildet werden, hängt unter anderem auch davon ab, welche Grundbaustoffe dafür man in den Hund hineinfüttert.

Lob, Futter oder Streicheleinheiten? – Was Hunde wirklich wollen
Wir loben unsere Hunde, rufen ihnen ein „Prima!“ oder „Fein!“ zu, wenn sie etwas gut gemacht haben. Und nun haben amerikanische Forscher herausgefunden, dass unser Loben mit Worten gar nicht so gut bei unseren Hunden ankommt: Sie werden lieber geknuddelt. In einer anderen, kurz vorher erschienenen Studie jedoch stand die Futterbelohnung noch höher im Kurs.

Der tut nix – oder doch? – Von der Wahrnehmung des eigenen Hundes
Sie machen mit Ihrem Hund eine gemütliche Nachmittagsrunde, als Ihnen von einem entgegenkommenden Hundehalter zugerufen wird: „Der tut nix!“ Diesen Spruch haben Sie regelmäßig auf Hundegeschirren oder lustigen T-Shirts gelesen – und jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Sie steuern auf eine ausweglose Begegnung mit einem „Der tut nix Hund“ zu. Der unangeleinte, entgegenkommende Hund verfällt schon aus mehr als 50 Metern Entfernung ins Anschleichen und Sie verfallen gleichzeitig in ein Déjàvu – aber vielleicht will er ja „nur spielen“ …

Inhalt:
Editorial
Leserbriefe
Nachrichten
Rasselexikon: Kinderliebes Kraftpaket – Staffordshire Bullterrier
Anzeigenteil
Rüsselsheim – Polizei erschießt Hunde
Verhaltenstherapie aus dem Futternapf?
Was Hunde wirklich wollen – Lob, Streicheln oder Futter
Der tut nix – oder doch?
Bettgeschichten
Ratgeber Erziehung: Das rechte Maß beim Spielen
WUFF History – Vom Deutschen Schäferhund
Impressum
Vorschau auf Heft 1/15
WUFF-Abo
Diagnose Epilepsie – Wie damit umgehen
Tierphysiotherapie – Eine Analyse
WUFF Retro
Schnappschüsse
Rätsel & Gewinnspiel

Versandkosten:
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