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WUFF-Ausgabe 7-8/2014 (Deutschland)

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Kategorie:

Beschreibung

Verstehen Hunde die menschliche Sprache?

Wir reden viel mit unseren Hunden. Aber so wirklich im Bilde darüber, was sie von all dem tatsächlich verstehen, sind wir gar nicht. Und worauf reagieren sie eigentlich – wenn sie es denn tun? Die Fähigkeit zu sprechen wird bis heute als eines der Hauptmerkmale angesehen, das den Menschen von den Tieren unterscheidet. Was heißt es aber, dass unsere Hunde sich nicht wie wir Menschen wortreich äußern können, für das soziale Miteinander? Und was sagt das über ihre kognitiven Fähigkeiten aus?

Der LANDSEER – ein sanfter Riese

Die kanadische Provinz Neufundland ist das Ursprungsland von zwei bei uns etablierten Hunderassen: Während die Rasse Neufundländer weitestgehend bekannt ist, ist die zweite von dort stammende Rasse eher unbekannt: Der Landseer. Erst Europäischen Züchtern ist die Etablierung dieser Rasse zu verdanken, da sie ansonsten möglicherweise von der Bildfläche verschwunden wäre. Als ursprünglicher Arbeitshund wird der Landseer heute vorwiegend als Haus- und Familienhund gehalten, da seine Charakterstärken erst durch den engen Kontakt mit seiner Familie so richtig zur Geltung kommen.

Merkwürdige Zusammenhänge: Körperbau, Konstitution und Verhalten

Eine Reihe von auf den ersten Blick sehr merkwürdig erscheinenden Zusammenhängen zwischen Körperbau, Gestalt und Verhalten verschiedener Hunderassen wurden in den letzten Jahren durch systematische wissenschaftliche Untersuchungen teilweise erklärlich. Dabei geht es beispielsweise um den „eingebauten Größenwahn“ mancher Kleinhunde, um übersteigertes aufmerksamkeitsforderndes Verhalten, um die Trainierbarkeit, um die Problemlösungsfähigkeit und andere Verhaltensaspekte.

 

 

Die „Rudelstellung“ bei zwei oder mehr Hunden: falsche Theorie mit leidvollen Folgen!

Das Thema der Stellung eines Hundes in einer Gruppe bzw. einem Rudel von zwei oder mehr Hunden beschäftigt in den letzten Jahren zunehmend Vertreter der Hundeszene. Diese – nicht neue – Theorie von „Rudelstellungen“ führt sogar dazu, dass von zwei Hunden in einer Familie einer abgegeben wird, weil ein Hundetrainer plötzlich behauptet, die Hunde würden – genetisch bedingt – nicht zusammenpassen. Dies, auch wenn die Hunde schon mehrere Jahre gut miteinander zusammenleben. Worum geht es bei dieser Theorie, was steckt dahinter und wie verhält es sich auf Basis wissenschaftlich bekannter Fakten tatsächlich? Der bekannte Hundeexperte Thomas Baumann sowie der Zoologe Privatdozent Dr. Udo Ganslosser über ein Thema, das für jeden Hundehalter, der mehr als einen Hund hält, von hoher Praxisrelevanz ist.

Inhalt:

Editorial
Leserbriefe
Nachrichten
Stressforschung
Recht gefährlich – Ordnungsrechtliche Folgen eines Hundekaufs
Veranstaltungen und Termine
Tipps & Trends
Vorgestellt: Der Landseer
Die Rudelstellung bei zwei oder mehr Hunden
Anzeigenteil
Zusammenhänge Körperbau, Konstitution und Verhalten
Verstehen Hunde die menschliche Sprache?
Tierschutz: Animal Hoarding
Tipps für den Alltag: Pubertärer Hunderüpel
Impressum
Vorschau auf Heft 9/14
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Ab in den Süden: Infektionskrankheiten im Gepäck
Die 10 besten Sommer- und Urlaubstipps
WUFF Retro Hund
Schnappschüsse
Rätsel & Gewinnspiel

 

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