Rassetypen: Ein wenig Rassekunde

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Auch wenn man sich für Rassehunde nicht besonders interessiert und eher Mischlingshunde bevorzugt, ist es dennoch interessant, ein wenig über Rassekunde zu wissen. Denn auch ein Mischling besteht letztlich aus (mindestens zwei) Rassehunden, die übrigens in Gruppen eingeteilt sind. Oft ist einem Laien gar nicht bewusst, zu welcher Rassegruppe ein Hund überhaupt gehört. Lesen Sie in diesem Artikel mehr darüber.

Hunderassen sind aus der Kreuzung verschiedener Hundetypen bzw. auch der Einkreuzung von verschiedenen Rassen entstanden. Im weitesten Sinn könnte man einen Rassehund also auch als eine »standardisierte Mischrasse« bezeichnen, die im Laufe der Rasse-Entwicklung immer mehr dem gewünschten Typ entsprechen sollte. Genau an diesem Punkt liegt auch der Grundstein der sogenannten Qualzüchtungen. Es wird versucht, erwünschte Merkmale so sehr hervorzuheben, dass sie irgendwann völlig übertrieben erscheinen. Man denke an die Kehlhaut beim Mastino Napoletano, die überkurzen Beine beim Dackel oder die kurzen – oder teilweise gar nicht mehr vorhandenen – Fänge bei den brachyzephalen Rassen (Mops, Französische Bulldogge etc.).

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