Schreckgespenst Silvester

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Der Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk steht vor der Tür – und damit für viele Hunde Tage der Angst und des Schreckens. Doch es gibt Mittel und Wege, Ihrem Hund diese Zeit stressfreier zu gestalten.

Besonders in und rund um Großstädte ist es leider mittlerweile üblich, dass die ersten Böller bereits kurz nach Weihnachten abgefeuert werden. Somit beschränkt sich das Hundeleben in Furcht nicht mehr nur auf den 31. Dezember, sondern auf einige Tage davor und danach. Das bedeutet für die Tiere, dass sie oft zehn Tage und mehr nicht zur Ruhe kommen, gestresst sind, nicht fressen können, Spaziergänge zu Spießrutenläufen werden und sie sich physisch wie psychisch im Ausnahmezustand befinden. Auf beiden Seiten – bei Hundehalter und Hund – ist der Leidensdruck groß, und der Mensch weiß meist nicht, wie er aus dem zitternden Bündel Elend wieder seinen lebensfrohen und angstfreien Hund machen kann. Ein Teufelskreis, der aber an einigen Stellen durchbrochen werden kann.

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Martina Bartl
Martina Bartl ist erfahrene Hunde- und Pferdehalterin und seit rund 15 Jahren Journalistin. Sie hat sich auf die Fachgebiete Pferde & Reiten und auf Hunde spezialisiert.

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