TAT – Tiere als Therapie zur aktuellen politischen Situation

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Anlässlich des Welttierschutztages wünschen wir Ihnen und vor allem Ihren vierbeinigen Partnern alles Gute.

Aufgrund der aktuellen medialen Hetze gegen Hunde möchten wir Ihnen neben unseren „alten Hasen“ Holly und den „jungen Hupfern“ wie Jelly, Franzi  oder Lucy besonders Athos vorstellen, einen gutmütigen, besonders liebenswerten Rottweiler, der vor kurzem die Therapiebegleithundeprüfung mit Bravour bestatten hat. Obwohl er eine schwierige Jugend hatte, hat  er durch professionelles  Training seinen freundlichen Charakter bewahren können.

Unser tiefstes Mitgefühl für die betroffene Familie, die ihr Kind auf fürchterlichste Art verloren hat. Aber auf keinen Fall darf damit politisches Kapital gemacht werden, eine Hetzjagd auf verschiedene Hunderassen gestartet werden.

Nicht alle Rottweiler und nicht alle Hunde sind böse und müssen jetzt durch lebenslänglichen Maulkorbzwang bestraft werden. Viel zu viele HundehalterInnen können ihre Tiere leider nicht lesen und damit nicht verstehen. Hier muss angesetzt werden – in der Ausbildung.

TAT hat in 30 Jahren 15.000 Teams ausgebildet und hatte nicht einen einzigen Zwischenfall! Unsere Teams absolvierten in diesen drei Jahrzehnten ca. 500.000 erfolgreiche Einsätze! Das heisst, mit entsprechenden Schulungen kann ein friedliches und angenehmes Miteinander funktionieren. Es kommt eben auf die Ausbildung von Mensch und Tier an! TAT steht gerne zur Verfügung und sich hier aufklärend und helfend einzuschalten!

Wir wünschen Ihnen einen friedlichen Welttierschutztag.

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