Tipps & Trends WUFF 5/2017

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Zecken: Angriff ist die beste Verteidigung – Warum der abwehrende Effekt bei Zeckenmitteln so wichtig ist!
Zeckenstiche allein sind für unsere Hunde nicht gefährlich. Aber Zecken können gefährliche, mitunter sogar tödlich verlaufende Krankheiten übertragen. Die Borreliose oder die Babesiose (Hundemalaria) sind Krankheiten, die von Zecken auf Hunde übertragen werden können und auch hier bei uns in Österreich vorkommen! Beim richtigen Zeckenschutz gilt deshalb: Jeder Stich ist einer zu viel! Aus diesem Grund soll ein wirksames Anti-Parasitenmittel gewählt werden, das Parasiten nicht nur tötet, sondern gleichzeitig schon abwehrt (repelliert) bevor es überhaupt zum Stich kommt. Und das am besten eine ganze Saison lang! Seresto© von Bayer bietet genau diese Vorteile:
•  Abtötend und gleich­zeitig ­abwehrend (repellierend) gegen Zecken.
•  Bis zu 8 Monate Wirksamkeit

Weitere Informationen zum repellierenden Zeckenschutz mit langer Wirksamkeit erhalten Sie unter http://www.seresto.at. Zu Wirkung und Nebenwirkungen ­informieren Gebrauchsinformation, ­Tierarzt oder Apotheker. (Eine Information von Bayer Austria Ges.m.b.H., L.AT.MKT.03.2017.5590)

Pedigree® Smile Challenge – Ein Lächeln, das hilft
Wir haben allen Grund zu feiern, denn Pedigree® Dentastix™, Österreichs Nr. 1 für Hundezahnpflege, wird 15 Jahre alt! Aus diesem Grund haben wir unsere Pedigree® Smile Challenge ins Leben gerufen. Das Motto der Challenge lautet: Lachen-Helfen-Gewinnen.
So funktioniert’s:
•  Sie posten ein Selfie mit dem schönsten Lächeln von Ihnen und Ihrem Hund auf unserer Facebook-Seite: http://www.facebook.com/PedigreeAT
•  Für jedes Foto spenden wir einen Wochenvorrat an Dentastix™ oder Dentaflex™ an Tierheime und Tierhilfsorganisationen. So helfen wir gemeinsam auch den Hunden, welchen es derzeit noch weniger gut geht.
•  Das schönste Selfie belohnen wir mit einem Jahresvorrat an Pedigree® Zahnpflegesnacks und Leckerlis.

Wer sich über den großen Hauptpreis freuen darf und wie viele Pedigree ­Dentastix™ an Tierheime und Tierhilfsorganisationen gespendet wurden, erfahren Sie Ende Mai auf unserer ­Facebook-Seite. Bis Ende April können Sie noch fleißig teilnehmen. Also jetzt mitmachen, gewinnen und etwas Gutes dabei tun! #pedigreesmile

Hundeverhaltenstherapie: Psyche trifft Naturmedizin
Hundliches Wohlbefinden ergibt sich aus einer Balance auf vielen Ebenen. Gerät nur eine aus den Fugen, können die Folgen so gravierend sein, dass sie nicht nur das Verhalten des Hundes verändern, sondern auch seine Gesundheit beeinträchtigen. Dass eine Erkrankung psychische Ursachen hat, erkennen viele jedoch nicht. Oft werden die ­betroffenen Hunde über lange Zeit erfolglos mit Medikamenten behandelt – oder gar mit einer „harten Hand“. Hundeverhaltenstherapeuten behandeln psychisch bedingte Erkrankungen nicht direkt, sondern indem sie deren Ursachen beheben. Dazu brauchen sie neben umfassendem kynologischen Fachwissen auch detaillierte Kenntnisse in Psychosomatik und Tiermedizin. So können sie eine zutreffende Verhaltensanalyse und Diagnose sowie kluges Verhaltenstraining realisieren und auch psychogen wirksame Naturheilverfahren erfolgreich einsetzen. Wenn Sie Lust haben, sich mit all diesen spannenden Themen zu beschäftigen, wird Sie der ATN-Lehrgang Hunde­verhaltenstherapie begeistern.
Mehr unter http://www.atn-ag.ch/3h14

Kleiner Hunde-Knigge: Benimmregeln für ein respektvolles Miteinander
Besser mit Leine
In öffentlichen Verkehrsmitteln, Fuß­gängerzonen, bei Veranstaltungen und nahe Kinderspielplätzen sollten Hunde angeleint werden. Auch bei entgegenkommenden Radfahrern, Fußgängern und angeleinten Hunden sowie bei ­fehlendem Gehorsam.
Kein Betteln, Bellen & Naschen
Im Restaurant oder Café ist ein Platz unter dem Tisch für den Hund sicherer und stressfreier. Bellen, Betteln und vom Tisch Füttern sind natürlich tabu.
Hinterlassenschaften ­entsorgen
Egal, wo der Hund sein Geschäft verrichtet, Halter sollten die Häufchen immer einpacken, ­mitnehmen und entsorgen. Wer es liegen lässt, muss mit einem Bußgeld rechnen.
Nicht überall das Bein heben lassen
Das Markieren an Hausecken, ­Zäunen oder Hecken ist für Anwohner ein ­optisches und geruchliches Ärgernis. Daher das Markieren nur dort erlauben, wo es weder stört noch schadet.
Diese Tipps für ein besseres Zusammenleben widmet Ihnen http://www.koelle-zoo.de

Reisen mit Hund
Der lang ersehnte Sommerurlaub steht an. Ganz klar, dass auch der Hund mit von der Partie ist. Leider bleibt es oft nicht erspart, dass sich der Hund das ein oder andere unliebsame Mitbringsel einfängt.
Stechmücken übertragen in Mittelmeerländern beispielsweise die Larven des Herzwurms. Herzwürmer siedeln sich in den Herzkammern an und können erst Monate nach dem Urlaub ­Symptome, wie Abgeschlagenheit, chronischen ­Husten, Atemnot und Herz­erkrankungen auslösen. Eine einfache vorbeugende Behandlung vor Antritt der Reise in südliche Länder kann den Hund wirkungsvoll schützen.
Juckreiz – Wenn im Urlaub ein ­starker Juckreiz aufgetreten ist, der auch nach der Rückkehr in die gewohnte Umgebung anhält, sollte zur Abklärung der Tierarzt aufgesucht werden. Damit der Juckreiz und vor allem das Kratzen nicht schlimmere Folgen wie offene Hautstellen oder Infektionen mit sich bringt, kann allergischer Juckreiz schnell mit einer gut wirk­samen kortison­freien Tablette behandelt ­werden. So werden dem Hund eventuelle Neben­wirkungen, die Kortison auslösen kann, erspart. Ist der Hund vom Juckreiz befreit, kann der Tierarzt die Ursache herausfinden und eine Therapie beginnen.
Mehr Infos unter: http://www.initiative-gegen-jucken.de

Happy Dog erreicht Spendensumme von einer Million Euro
Seit 2009 fließt ein Teil des Verkaufs­preises der Hunde-Trockennahrung Happy Dog Supreme Sensible Africa und Happy Dog Mini Africa als sofortige Hilfe in die Entwicklungsarbeit von SOS-Kinderdorf e.V. ein. Nun wurde die magische ­Grenze von einer Million Euro durchbrochen.

Auch eigene Initiativen wie „Zukunft für Afrika“, die Happy Dog und SOS-Kinder­dorf e.V. seit 2009 eng miteinander verbindet, wurden bereits ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche gemeinsame Lebenswerke, insbesondere in Ostafrika – in krisengebeutelten Regionen wie Ruanda und Burundi realisiert werden. Ihr Anliegen ist es, notleidenden Kindern durch die Möglichkeit auf Bildung eine langfristige und nachhaltige Lebensperspektive zu bieten.

Dass Happy Dog für SOS-Kinderdorf e.V. längst zu einem unentbehrlichen Partner geworden ist, zeigt sich auch im SOS-Kinderdorf Bujumbura, ebenfalls in Burundi. Seit 2014 trägt das Unter­nehmen aus Bayern einen Großteil der laufenden Kosten der SOS-­Hermann-Gmeiner-Schule in Bujumbura. Dazu gehört auch die tägliche Verpflegung mit warmen Mahlzeiten der Schülerinnen und Schüler.

Kostenlose Proben des Produkts Happy Dog „Africa“ gibt es unter http://www.happydog.de

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