Unfassbare Tierquälerei

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Der Rhodesian Ridgeback hatte vermutlich Rattengift gefressen. (Foto © AdobeStock)

Hund in Klagenfurt vermutlich mit Rattengift getötet
In Klagenfurt ist am 27. August 2021 ein Rhodesian Ridgeback gestorben, nachdem er vermutlich Rattengift gefressen hatte. Laut Polizei war ein 70-jähriger Mann mit dem Tier am Donnerstag Gassi gegangen, dabei waren sie in einer Gegend, in der oft Hundebesitzer unterwegs sind. Weil es dem Hund tags darauf sehr schlecht ging, fuhr sein Besitzer mit ihm zum Tierarzt, der eine Vergiftung feststellte. Er konnte dem Rhodesian Ridgeback aber nicht mehr helfen.

Mann wegen Verbrennung seines Hundes festgenommen
Die israelische Polizei hat einen Mann unter dem Verdacht festgenommen, seinen Hund mit Klebeband gefesselt und angezündet zu haben. Das tote Tier der Rasse Malinois sei in der Nähe einer Schnellstraße südlich der Küstenstadt Tel Aviv entdeckt worden, hieß es in einer Mitteilung am Freitag. Die Beamten hätten den Hund über seinen Chip identifizieren können. (Quelle: APA)

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