Ungarische Rassen

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Unzählige Volksstämme haben die Geschichte Ungarns geprägt. Die Kelten, die im 4. Jahrhundert vor Christus mit ihren brackenartigen Hunden von Norden in die Donaugegend zogen. 20 v. Chr. kamen die Römer mit ihren damals im römischen Reich so beliebten molosserartigen Hunden über die Alpen. ­
Diese altrömischen Hunde waren Schutz- und Kriegshunde, groß und massig.
Erstaunlich: Schon 400 vor Christus gab es in Rom Warnungen in Form von Mosaiken an und vor ­Häusern, auf denen „cave canem“ (Vorsicht vor dem Hund) zu lesen war. Dies nur schnell nebenbei.

Vandalen, Hunnen und Türken fielen nacheinander in Ungarn ein und beeinflussten nicht nur die Menschen, sondern auch die dort entstehenden Hunderassen. Vor allem die Türken brachten alte Jagdhundschläge mit. Die „Magyaren“ selbst waren ein nicht sesshaftes Reitervolk, das von den Mittelgebirgen Ungarns bis nach Mittel- und Südeuropa mit Pfeil und Bogen auf Jagd ging. ­Diese Nomaden wurden mit ziemlicher Sicherheit damals schon von zähen Treib- und Windhunden begleitet, die sie bei der täglichen Nahrungs­beschaffung unterstützten. Und noch heute erkennt man in den ungarischen Hunden den großen Einfluss dieses „Zigeunerlebens“.

Erst im Jahre 955 n. Chr.  ließen sich die Magyaren in der Donau-Theiss-Ebene nieder und betrieben nun Ackerbau und Viehzucht. In ­dieser Zeit entwickelten sich dort die ­ersten Hunde weg von der Jagd, hin zum Schutz-, Herden- und ­Hütehund. 1526 eroberten die Türken einen Teil Ungarns und teilten sich 160 Jahre das bisher nie wirklich ­einheitlich regierte Land mit den Habsburgern. Einflüsse der türkischen Jagd- und Herdenhunde nahmen zu. 1867 ­wurde Ungarn in einer ­Doppel­monarchie Österreich-
Ungarn verwaltet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg stellte sich uns
das Land so dar, wie wir es heute ­kennen. So viel zur Geschichte Ungarns, die ­natürlich auch die Geschichte der dort ­entstandenen Hunderassen ist.

Magyar Vizsla
Es gibt keine Aufzeichnungen, keine schlüssigen Angaben über die Herkunft und Entstehung dieser Rasse. Andor Standeiskys Buch über unga­rische Jagdhunde wurde nie veröffentlicht, andere Quellen können ebenfalls mit nur spärlichen Informationen dienen. Die wahrscheinlich ursprüngliche Heimat des Vizsla ist die ehemals römische Provinz Pannonia an der Donau. Viele Jagdhunde dieses Gebietes trugen schon zu römischen Zeiten die gelb-rote Fellfärbung, die auch türkische Jagdhunde aufweisen.

Aus dem 16. Jahrhundert sind ­mehrere Briefe erhalten, in denen der Vizsla immer wieder in Verbindung mit der Falken- und Bussardjagd erwähnt wird. Die meisten der historischen Aufzeichnungen über ungarische Jagdhunde sind aber wohl in den knapp 160 Jahren Türkenherrschaft verloren gegangen. Historische Bilder oder alte Ahnentafeln, die bei anderen Rassen manchmal sogar fast lückenlos vorhanden sind, findet man vom Vizsla wenig bis gar nicht. Nachgewiesen ist, dass der transsylvanische Herrscher Bethlen Gabor am Anfang des 18. Jahrhunderts „gelbe Jagdhunde“ führte.

Eine zielgerichtete Vizsla-Zucht begann am Anfang des 18. Jahrhunderts die Familie Zay in Zayugroc.
Bis zum Ende dieses Jahrhunderts ­dürften die „Gelben“ die am häufigsten vorkommende Rasse im Karpaten­becken gewesen sein. Ein abruptes Ende nahm die Vizslazucht in den 1880er Jahren. Immer mehr unga­rische Jäger holten britische Vor­­steh- und Stöberhunde ins Land, vorher war es eher immer umgekehrt. Bereits 2 Jahre später, 1882, erschien zu den Field Trial Prüfungen in der Nähe von Budapest keine nennenswerte Anzahl Vizslas mehr. Von besorgten Züchtern aus dieser Zeit ist überliefert, dass es im ausgehenden 18. Jahrhundert nur noch etwa 12 reinblütige Vizslas gab. Der Aufschwung im Zuchtge­schehen kam erst über 30 Jahre später. Nach einem Aufruf in der Jagdzeitung „Nimrod Vadaszujsag“  zur Rettung des Vizsla kam mit dem Rüden „Witti“, Besitzer Dr. Gyula Popovich, wieder Bewegung in die Zucht. „Witti“ ist heute noch in fast allen Stamm­bäumen zu finden, da 16 Jahre lang mit ihm und seinen Nachkommen eine enge Inzucht betrieben wurde.

1944 sank der Vizslabestand wieder auf ein besorgniserregendes Minimum. Viele Ungarn hatten ihre Pferde und Hunde selbst erschossen, damit sie im ausgehenden 2. Weltkrieg nicht den Russen in die Hände fielen. Beim Rückzug der deutschen Soldaten aus Urgarn übergab ein Jagdmeister des Grafen Esterhazy einen jungen Vizslarüden an F. Hofbauer. Elisabeth Mihalyi nahm auf ihrer Flucht von Ungarn nach Österreich die Vizslahündin „Panni“ mit. Die beiden trafen sich in Wien, und der Hofbauer-Rüde „Betyar“ und die Hündin „Panni“ ­wurden Grundstock der öster­reichischen Vizslazucht.

Erstaunlich ist ein erheblicher Größenunterschied, Schulterhöhen von 56 – 64 cm, innerhalb der Rasse. Auch innerhalb des gleichen Geschlechts durfte ich Hunde mit erstaunlich variierender Körpergröße kennen lernen. Als allgemein etwas kleiner und zierlicher stellte sich mir die kurzhaarige Variante vor. In der Regel waren diese Hunde  leichter und zeigten einen fast „windhundartigen“ Körperbau. Größer und etwas breiter präsentierte sich die rauhaarige Linie, die meinem persönlichen Eindruck nach auch längere Ohren hat. Es wird ja behauptet, dass in den rauhaarigen Vizsla der Deutsch Drahthaar eingekreuzt wurde. Kann sein, bewiesen ist das aber nicht. Da vor allem Jagdhunde im Mittelalter und zu Kaiserzeiten sehr oft als beliebte Geschenke von Hof zu Hof gegeben wurden, kann beim besten Willen nicht mehr nachvollzogen werden, wer da wann mit wem und warum …  Optisch sind sich die mitteleuropäischen und vorderasiatischen Vorstehhunde erstaunlicherweise oft sehr ähnlich.

Der Name
Das „Magyar“ soll den Vizsla, zusammen mit dem Agar, als etwas durch und durch Ungarisches klar hervorheben. Es ist sozusagen das Markenzeichen wie das „Deutscher“ vor dem Schäferhund. Die Bezeichnung „Vizsla“ taucht das erste Mal in einem Brief auf, den die Gräfin Battyhányi 1508 an ihren Sohn Balthasar schreibt, in dem sie einen Falken und einen Vizsla bestellt. Emil Hauck misst dem Zusatz „Vizsla“ keine große Bedeutung bei, da die Ungarn angeblich alle vorstehenden Hunde mit dem Zusatz Vizsla versahen, um sie von den Wind- und Hetzhunden abzugrenzen. Anderer Meinung ist der Sprachforscher Jozsef Budenz. Er bezieht das Wort Vizsla auf das finnisch-ugrische Vizi, das so viel wie suchen oder nachspüren heißt. Nach anderen Überlieferungen be­deutet Vizsla „mager“. Das Ungarische Wörterbuch gibt nichts her, verlassen sollte man sich auf die Theorien also nicht.

Magyar Agar
Die Herkunftsgeschichte des Agar ist der des Vizsla sehr ähnlich. Die Entwicklung der beiden Rassen müsste ausführlichen Recherchen zufolge ziemlich parallel verlaufen sein. ­Manche der damaligen Hunde wurden zum Vorstehen und andere zur Hetzjagd verwendet, je nach dem vom Hund gezeigten Talent. Getrennt haben sich die Rassen wie so oft wohl eher zufällig, da früher ausschließlich auf Arbeitsleistung selektiert wurde und nicht nach Optik. So entstanden anscheinend nebeneinander zwei Rasse-Schläge, die breiteren ­Vorsteh- und die schlankeren Hetzhunde. Kynologen aus dem 19. Jahrhundert, wie z.B. Vero Shaw, Richard Strebel und Ludwig Beckmann, erwähnen nirgendwo einen ungarischen Windhund, während Dr. Emil Hauck das erste offizielle Zuchtbuch der Magyar Agar in das Jahr 1838 datiert.

Geld und Wettleidenschaft waren Mitte des 19. Jahrhunderts der Grund für den Untergang des alten Agar-Typs. In ganz Mitteleuropa wuchs das Interesse an Pferde- und Hunderennen, so auch in Ungarn. Immer mehr Greyhounds wurden nach Ungarn importiert und liefen im wahrsten Sinne des Wortes dem Agar den Rang ab. Immer öfter wurden Greys in den Agar eingekreuzt, um schnellere Hunde zu bekommen. Nur auf entlegenen Bauernhöfen auf dem Land haben die „echten“ Agar überlebt.

Der Wiederaufbau der Zucht begann etwas kurios. Ein Filmstudio suchte in den 1960er Jahren alte Windhundschläge für historische Filme. Dabei besann man sich auf den Agar, vor allem auf die etwas größeren Exemplare, die natürlich im Film mehr Eindruck machen. 1966 von der FCI als eigenständige Rasse anerkannt, ist der Neuaufbau der Rasse noch immer nicht ganz abgeschlossen.

Das Wesen und die Optik
Wo hat er ihn her, den Schutztrieb? Keine andere Windhundrasse zeigt einen so ausgeprägten Trieb, Haus, Hof und Halter zu schützen. Verhalten sich so ziemlich alle Windhunde Eindringlingen gegenüber neutral bis gleichgültig, so scheint der Agar auch als Wachhund tauglich zu sein. Hat er diesen Wachtrieb von seinen römischen Urverwandten geerbt? Hat sich dieser Trieb über die vielen Jahrhunderte erhalten? Es scheint hier einmal mehr eine Rasse zu beweisen: Was in den Genen erst mal drin ist, das ist drin. Also, falls Sie sich für einen Agar interessieren sollten, bedenken Sie, dass er nicht immer wirklich nett zu Fremden sein kann.

Genau wie in seinem Wesen ist der Agar auch in seiner Optik wesentlich „robuster“ als andere Windhunde. Sein Fell ist eher rau, kurz, und mit massenhaft dichter Unterwolle unterscheidet er sich prägnant von anderen kurzhaarigen Windhundrassen. Mit einer Schulterhöhe von bis zu 70 cm wird die Rasse, die in vielen verschiedenen Farbschlägen vorkommt, sehr groß.

Mudi
Es gibt ja schon wenige Aufzeichnungen über die Herkunft der ungarischen Jagdhunde, noch spärlicher wird es beim Mudi. Selbst Ludwig Beckmann beschreibt in seinem lesenswerten Standardwerk 1895 keinen ungarischen Schäferhund. Ein „Zigeunerleben“ fördert nicht wirklich die gewissenhafte Dokumentation von Stammbäumen oder Abstammungsurkunden. Sicher ist, dass der Museumsdirektor Dezsö Fényes in den 1930er Jahren der erste war, der einen Mudi auf einer ungarischen Hundeausstellung in Budapest zeigte.

Wieder musste ich bei den Nachforschungen erst einmal weit zurück, ins Jahr 1760, als Franzosen und Deutsche große Herden Merinoschafe nach Ungarn exportierten. Mit diesen Herden kamen die kleinen, wendigen Bergers des Pyrénées und die damals noch weit verbreiteten altdeutschen Hütehunde in die Puszta. Zu dieser Zeit arbeitete in Ungarn nur ein kleiner, struppiger Hüte- und Treibhund, der Puli. Man muss nicht lange darüber nachdenken, und es kann ziemlich sicher angenommen werden, dass deutsche, französische und unga­rische Hirten ihre Hunde untereinander verpaarten (vor allem Altdeutsche Schwarze). Arbeitsleistung war wichtig, und die Hirten nahmen die Blutauffrischung ihrer Hunde sicher gerne an.

Bis ins 20. Jahrhundert hinein waren Puli, Pumi und Mudi kaum zu unterscheiden. Einzig offensichtlicher Unterschied waren die Ohren. Der Puli mit seinen eher Briard-ähnlichen Hänge­ohren, Pumi mit halb stehenden, halb kippenden Ohren und der Mudi mit strengen Stehohren. Dem Pumi wird ein Anteil Terrier nachgesagt. Beweisen kann man das nicht, und es ist auch relativ unwahrscheinlich, da nirgendwo auch nur ansatzweise ein Hinweis gefunden werden kann, dass die Briten außer ihren Wind- und Vorstehhunden auch ­Terrier nach Ungarn exportierten.

Eine erste grobe Trennung der Rassen fand in den 1930er Jahren statt. Eine endgültige  Unterscheidung trat erst mit dem ersten Standard von 1960 ein. Der Mudi ist also eine, wenn man das so sagen kann, sehr junge Rasse, die noch am Anfang der Reinzucht steht. Es handelt sich hier um eine ausgesprochen gesunde, sehr robuste Hütehunderasse, und es ist zu hoffen, dass es auch so bleibt.

Das Wesen
„…klein, laut und flitzig…“, so wird er gerne beschrieben. Treffender kann man es nicht sagen. Mit einer Schulterhöhe bis 45 cm ist er einer der kleinsten Schäferhundschläge. Arbeiten will er, der Mudi, und zwar ausreichend. Diese Rasse ist eine wunderbare Alternative zum Border Collie für den Agilitysport und dafür auch besser geeignet. Sein „Sprachtalent“ kann sogar einen Collie übertreffen, und ich persönlich glaube, dass dies der Grund ist, warum Mudi und Pumi noch nie Modehund waren. Denn im Wesen, in ihrer Sportlichkeit und Wendigkeit sind es eigentlich Traumhunde.

Kuvasz
Columella (römischer Schriftsteller, 40 n. Chr.), Zitat: „…der Hirten- und Schäferhund soll weiß sein, damit der Hirte den Hund in der Dämmerung nicht mit dem Wolfe verwechsle, der in die Herde eingefallen ist …“. Hier erschließt sich uns ein weiterer Hinweis, dass die ungarischen Hunde­rassen von den „Einwanderer“-Rassen beeinflusst wurden. Nachweislich waren die schneeweißen Herdenhunde in der Antike über den gesamten mittel- und südeuropäischen Raum weit verbreitet, und es kann fast nicht abgestritten werden, dass der heutige Kuvasz das Ergebnis vieler unterschiedlicher großer Hirtenhunde aus aller Herren Länder ist. Welche dieser alten Rassen nun den größten Einfluss hatte, kann heute selbstverständlich nicht mehr nachvollzogen werden. Sehr naheliegend, vor allem wegen der großen phänotypischen Ähnlichkeit, ist natürlich der italienische Maremmenhund.

Zur Regierungszeit König Hunyadi Matthias Corvinus (1458-1490) wurden in Ungarn große weiße Hunde gezüchtet und zur Großwildjagd eingesetzt. Man nannte die Hunde Kavasz. D. W. Mut schreibt da­rüber: „… Kavasz ist identisch mit dem türkischen Kawacz, was so viel wie „bewaffneter Sicherheitswächter“ bedeutet … und es ist identisch mit dem arabischen Kawasz, was mit „Bogenschütze“ übersetzt werden kann …“ Erst als die Hunde während der türkischen Herrschaft in Ungarn mehr und mehr als ­Hirtenhunde eingesetzt wurden, änderte sich auch der Name in das Wort Kuvasz, das man mit „Bastard“ übersetzen kann. So kann’s gehen, wenn man vom ­noblen, ­königlichen Jagdhund zum Bauernhund wird. Ausgesprochen wird der Rassename übrigens „Kuwoss“. Das „a“ wird zu einem kurz gesprochenen „o“.

Die ersten Standards für ­ungarische Hirtenhunde wurden erst im 20. Jahrhundert (1905) erarbeitet. Im ersten deutschen Zuchtbuch für Kuvasz ­fanden sich unter den 320 einge­tragenen Hunden sogar noch 16 schwarze mit weißem Brustfleck.

Das Wesen
Diese Hunde beschützen, und das tun sie mit vollem Körper- und Stimmeinsatz. Mit einer Schulterhöhe von knapp unter 80 cm und einem Gewicht von über 60 kg kann man diesem Riesen wenig entgegensetzen. „…Der Kuvasz ist tapfer und furchtlos. Die seiner Obhut anvertrauten Personen oder seinem Schutz zugeordneten Besitzstücke verteidigt er auch unter Einsatz seines Lebens…“ so steht’s im Standard, und diese Rassen halten sich eng daran. Hunde dieser Rassen bellen nach Einbruch der Dämmerung bereits beim geringsten Geräusch, das sie als Bedrohung ihres „Reviers“ ansehen. Und sie bellen anhaltend, was in Wohnsiedlungen zu großen Problemen führen kann, weil man dem Herdenschutzhund dieses Verhalten nicht aberziehen kann. Genetisch festgelegt ist eben genetisch festgelegt. In ihren Heimatländern werden Herdenschutzhunde schon als Welpen auf die Tiere geprägt, die sie später einmal schützen sollen. Die Welpen wachsen in und gemeinsam mit der Herde auf, grob ausgedrückt könnte man sagen, der Herdenschutzhund denkt, er wäre ein Schaf.

Schon einige dieser imposanten Hunde habe ich kommen und gehen sehen. Und sie sind fast alle wieder gegangen, raus aus unserer Wohnsiedlung, in der sie völlig fehl am Platze waren. Immer öfter findet man Kuvasz, Kangal und Co. in Tierheimen. Vor allem Kangals scheinen hier im Moment etwas in Mode zu kommen. Bis zu einem Alter von etwa 12 Monaten geht das in den meisten Fällen auch ganz gut. Herdenschutzhunde sind sogenannte „Spätentwickler“, und es kann über 3 Jahren dauern, in denen diese Hunde reifen. Dann beginnt das Leid für den Hund und das Drama für den in den meisten Fällen völlig überforderten Halter. Leider sieht man immer häufiger Herdenschutzhunde, die als „Souvenir“ aus dem Urlaub mitgebracht wurden. Billig gekauft, kommen sie den Halter teuer zu stehen. Es gibt einfach Hunde­rassen, die in unserer Gesellschaft nicht glücklich werden.

Zum Wohl der Hunde: lassen Sie die Finger von einem Herdenschutzhund, wenn Sie kein passendes Umfeld bieten können. Sie tun sich und ihm nichts Gutes.

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