Unser Glück hat zwölf Pfoten!

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Alltagsgeschichten

Unter Hundefreunden fällt oft das Wort Seelenhund. Aber wie uns diese ­Geschichte zeigt, gibt es auch „Seelenmenschen“. Menschen, die einen besonderen Zugang zu ­Hunden haben. Menschen, denen sogar ängstliche oder verschreckte Hunde zugehen und sich anschließen. Von solchen Menschen handelt diese Geschichte.

Als unsere Berner Sennenhündin Ronja vor dreieinhalb Jahren starb, blieb ihre Tochter Lina traurig und antriebslos zurück. ­Unsere Töchter, Maria und Anna (damals 11 und 13 Jahre alt), wünschten sich einen Spielgefährten für Lina, aber auch für sich selbst. Einen Hund, für den ausschließlich sie verantwortlich sein wollten. Es sollte ein Mischling aus dem Tierschutz sein. Nach vielen Gesprächen und dem Bewusstsein, dass unsere Mädchen schon von einigen Tieren durch ihre Kindheit begleitet wurden und daher wussten, wie zeit- und arbeitsaufwändig, aber vor allem verantwortungsvoll die Betreuung eines Tieres ist, stimmten mein Mann und ich zu.

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