Unverhofft kommt oft …

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Alltagsgeschichten – Serie

Geschichten, die das Leben schreibt, sind doch am interessantesten. ­Davon kann WUFF-Leserin Patricia Kaniski ein Lied singen. Es begann mit dem unbedachten Füttern ­einer Streunerhündin in Kroatien und ­endete mit der Adoption eben dieser. Ab dann galt es, den neuen Alltag mit zwei Hunden zu meistern.

Die Liebe zu Hunden begann schon in meiner Kindheit, doch leider ­musste ich mich damals mit den Vierbeinern der Nachbarschaft begnügen. Mit 19 übernahm ich dann von der Verwandtschaft eine ehemalige Kettenhündin aus Kroatien. Zwar besuchten wir eine erst neu gegründete Hundeschule, aber über den Wissensstand damals können wir heute nur lächeln. Trotzdem war unsere Lady recht folgsam. Nach ihr zog eine Bernhardiner-Mix-Hündin bei uns ein, die wir Biene tauften. Da inzwischen zwei Kinder den Haushalt bereicherten, lief die Erziehung von Biene eher so nebenbei. Man nahm das noch nicht so wichtig. Gleichwohl beherrschte unsere Biene das kleine Einmaleins: Sitz, Platz, Fuß und Komm. Sie war eine wunderbar unkomplizierte, liebenswerte Vertreterin ihrer Art. Als wir sie im Alter von 12 Jahren gehen lassen mussten, war eigentlich erst mal kein weiterer Hund geplant. Aber wie das so ist, man schaut halt mal …

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