Unzertrennlich: Mutter & Sohn

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So sehr wünschten sie sich ein Hündchen, hatten aber keine Ahnung von Hunden. So wollten sich Sonja Pokorny und Joachim Gödl aus Fresing in der Steiermark die Terriermischlingswelpen auch nur einmal anschauen, als sie Mitte Juni 1999 in der Zeitung von einem Terriermischlingswurf lasen. „Doch dann war es Liebe auf den ersten Blick, als wir das kleine braunhaarige, wuschelige Welpenmädchen Gina sahen“, erklärt Sonja Pokorny, was damals geschah.
Für Sonja und Joachim, „klassische“ Hundeneulinge, war es natürlich eine große Umstellung: „Oft zweifelten wir, ob es richtig war. Wussten wir doch nicht, was man tun muss, damit ein Welpe auf seinen Namen hört, wie er stubenrein wird und nicht alles zerbeißt.“ Doch mit viel Liebe und Geduld wurde aus Gina mittlerweile eine erwachsene, kluge Hündin. Und wie es immer wieder mal passiert, wurde Gina plötzlich trächtig – und warf im März 2001 fünf Welpen. Einen behielt man sich – den semmelfärbigen Barry. Aber auch die anderen vier kamen auf gute Plätze.

Barry hatte Angst
Barry war anfangs nicht unproblematisch, hatte „Angstattacken“. Sonja und Joachim: „Doch mit viel Zuwendung und Homöopathie bekamen wir das bald in den Griff“. Mittlerweile sind Mutter und Sohn unzertrennlich. „Ob sie gemeinsam im Schotterteich schwimmen, im Schnee wirbeln, im Wald laufen oder einfach nur faul in der Sonne liegen. Besonders viel Spaß haben die beiden auch in der Hundeschule.“

Es war nicht immer leicht
Wir fragen Sonja und Joachim nach dem „Resumee“ ihrer mittlerweile 4-jährigen Hundeerfahrung. Die Antwort kommt spontan: „Wir können uns unsere beiden Hunde nicht mehr wegdenken. Auch wenn es hin und wieder anstrengend ist (zerrissene Schuhe, kaputtes Spielzeug, Tierarztbesuche usw.) – die Liebe, das Vertrauen und die Treue unserer beiden Helden machen all’ das vergessen!“

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