Vorgestellt: WUFF-Autor Volker Grohskopf

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Volker Grohskopf schreibt in WUFF seit fast zwei Jahren regelmäßig Society-Reportagen und Promi-Porträts.
Heute holen wir den Autor selbst einmal vor den Vorhang
und stellen ihn unseren Lesern vor.

Volker Grohskopf wurde „kürzlich“ – so seine „Datums­angabe“ im Interview mit WUFF – im oberfränkischen Lichtenfels geboren und absolvierte am musischen E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium in Bamberg sein Abitur. Seine Leidenschaft galt damals der Malerei, er gab etliche Vernissagen und besuchte Meisterkurse auf der Kunstakademie in Venedig. Seit 1989 lebt Volker Grohskopf in Wien, wo er visuelle Kommunikation bei Peter Weibl studierte. In dieser Zeit drehte er einige Kurzfilme wie beispielsweise „3kgEisen“ oder „Krimi“ und arbeitete zugleich als Regieassistent bei namhaften österreichischen ­Regisseuren. Da ihn dabei auch die Zusammenarbeit mit Schauspielern immer mehr faszinierte, nahm er selbst Sprech- und Schauspielunterricht bei Gabriele Buch und Barbara McEly und spielte schließlich, neben kleineren Filmauftritten, bei den jährlichen Weihnachtsproduktionen des Wiener Raimundtheaters mit. Seit 1995 arbeitet Volker Grohskopf als erfolgreicher TV- und Theaterregisseur.

Ein Leben für die Regie
Sein Repertoire reicht von der Live-Regie der „Linzer ­Klangwolke“ (1995), unzähligen TV-Magazinen und TV-Shows (siehe http://www.directors.at), darunter Regie für „Licht ins Dunkel“ seit 1995 bis heute. Auch hinter dem jährlichen Quotenhit des ORF, dem Villacher Fasching, steht Volker Grohskopf seit 2003. Seit 2010 führt er Regie für das wöchentliche ORF TV-Format „Vera exklusiv“.

Tierschutz geht vor
Tierschutz ist dem Regisseur und WUFF-Autor ein großes Anliegen. So führte er bei „Tierzuliebe“ – der wöchent­lichen Tiersendung des ORF mit Maggie Entenfellner – von Beginn an Regie. Für diese Sendung drehte er zahlreiche Reportagen. Die erfolgreichste Folge, mit der er alle Zuschauerrekorde sprengte, war „Die Heimkehr der Löwen“. Darin begleitete er die letzten Löwen, die von der ­Tierschutzorganisation „Vier ­Pfoten“ aus dem ­Tierpark ­Gänserndorf ­freigekauft wurden, auf ihrer Reise zum ­Lionsrock nach Südafrika. Und gemeinsam mit der WDCS (Whale and Dolphin Conservation Society) ­berichtete er mehrmals über die „bedrohten Giganten der Meere“ in verschiedenen Spezialsendungen. Im Zuge dessen übernahm er auch die Patenschaft für den vierjährigen Buckelwal „Coral“.

Volker und die Tiere
Volker Grohskopf ist mit vielen Tieren aufgewachsen. Sein Vater war schon ein „Tiernarr“, wodurch Volker diese Liebe sozusagen in die Wiege gelegt wurde. Von Wellensittichen über Hühner bis hin zum Hasen namens „Hansi“ war bei Grohskopfs alles vertreten. Und natürlich durften auch ­Katzen nicht fehlen.

Umzug nach Wien
Als Volker Grohskopf 1989 nach Wien zog, vermisste er nicht nur sein Klavier, sondern vor allem natürlich die Tiere. Und so kaufte er sich von seinem ersten selbstverdienten Geld einen Konzertflügel und eine Perserkatze.
„Lola“ wurde im Laufe der Zeit seine „Lebenskatze“.
Mit 14 Jahren ist sie leider gestorben, einer der großen Verluste in Volkers Leben, wie er sagt. Nachdem der ­erste Schmerz überwunden war, musste umgehend wieder tierischer Nachwuchs in Volkers Leben, nur sollte es keine Perserkatze mehr sein – die neue Hausgenossin würde doch nur mit ihrer Vorgängerin verglichen werden.

In eine Maine Coon verguckt …
So stieß Volker zufällig auf die Rasse Maine Coon. Da ihn das Wesen dieser Rasse begeisterte, machte er sich auf die Suche nach einem seriösen und verantwortungsvollen Züchter in Wien – und landete bei Regina Wöhrer (The Magic Power Coons). Die Züchterin hatte auch zufälliger­weise gerade einen Wurf mit 6 Kitten. Sie waren alle so entzückend, dass die Entscheidung schwer fiel – und so zogen vor 6 Jahren zum 1. Advent aus diesem Wurf gleich zwei Samtpfoten in Volkers Heim: „Highlight Kiah“ und „Hacoona Matata“. Die beiden Geschwister haben sich zu zwei wirk­lichen Prachtexemplaren entwickelt. Wie er WUFF sagt, ­seien sie der Rasse entsprechend wahnsinnig verspielt, extrem freundlich und sehr, sehr anhänglich. „Sie verfolgen mich auf Schritt und Tritt. Und sitzen auch immer, wenn ich meine WUFF-Artikel schreibe, vor dem Laptop und be­obachten natürlich genau, was ich da schreibe“, schwärmt Volker von seinen beiden Riesen. Außerdem sind sie dankbare TV-Zuseher. Als würden sie’s wissen, schauen sie bei seinen eigenen Sendungen aufmerksam zu; ­ansonsten ­verlassen sie, wenn der Fernseher läuft, unauffällig den Raum …

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