Vorschau auf Heft 10/2017

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Die intakte Hündin, das unbekannte Wesen?
Die Läufigkeit von Hündinnen wird oft pauschal als unzumutbarer Stress angesehen, und erst recht das Zusammenleben von intakten Hunden beiderlei Geschlechts. Doch ist das wirklich so? Was passiert hormonell in der Läufigkeit, wie ändert sich das Verhalten der Hündin unter dem Einfluss der beteilig­ten Hormone, und wie kann man mit der Läufigkeit von intakten Hündinnen umgehen? Sophie Strodtbeck nimmt in der nächsten Ausgabe die Hormone und das Verhalten von läufigen Hündinnen genauer unter die Lupe und berichtet von ihren Erfahrungen mit intakten ­Hündinnen und intakten Rüden.

Hunde-Mythen: Terrier – Traum oder Alptraum?
Woran erkennt man einen dominanten Hund eigentlich? Wie verhält sich ein dominanter Hund überhaupt? Ist ein dominanter Hund wirklich ­problematisch? Noch immer wird Dominanz bei Hunden mit negativen, menschlichen Vorstellungen belegt und bewertet. Dominante Hunde laufen schließlich nonstop knurrend, bellend, ­raufend, beharrlich auf Krawall gebürstet und ihren Halter unterdrückend durchs Leben. Ist dem so …? Was ist dran am Mythos „Dominanter Terrier“? WUFF-Autorin und Hunde­trainerin Liane Rauch beleuchtet das Thema.

Klassische und instrumentelle Konditionierung
Hunde haben die Fähigkeit, auf verschiedene Art und Weise zu lernen. Wie wir Menschen lernt auch der Hund 24 Stunden am Tag – bewusst, wie auch unbewusst. Der Organismus ist somit bestmöglich befähigt, sich situativ an die jeweiligen Umweltreize anzupassen. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem ­assoziativen Lernen, also dem Lernen durch Verknüpfung. Das machen wir uns im Training häufig ­zunutze. Was ist der ­Unterschied zwischen der klassischen und der instrumentellen Konditionierung?

Rasseporträt WUFF 10/2017: Der American Bulldog

Pdf zu diesem Artikel: vorschau_10_2017

 

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