Vorschau auf Heft 1/2017

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Das Märchen vom entspannten Senior
Wie alle Beziehungen, verändert sich auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund im Laufe des Lebens. Beide Spezies werden im reiferen Alter vermeintlich gemütlicher, selbstsicherer und gelassener und sind emotional stabiler … oder vielleicht doch nicht? Immer wieder in der langen gemeinsamen Geschichte von Mensch und Hund passiert es uns Zweibeinern, dass wir unsere tierischen Partner vermenschlichen und ihnen somit menschliche Attribute und ­Reaktionen zuschreiben. Gilt dies auch für die Bewertung einer „Langzeitbeziehung“ zwischen Tier und Mensch?

Mensch & Hund: Welche Spiele verstärken die Bindung?
Dass das Spielen von Menschen mit ihren Hunden die zwischenartliche Bindung entwickeln und stärken kann, ist wissenschaftlich gut dokumentiert und vor allem in unserer mensch-hundlichen Alltags­praxis ohnehin bekannt. Allerdings – Spiel ist nicht gleich Spiel, was den Einfluss auf diese Bindung betrifft, wie eine aktuelle Studie aufzeigt. Ob es Apportier-, Neck- oder Zerrspiele etc. sind, macht einen Unterschied. WUFF-­Herausgeber Dr. Hans Mosser hat die Studie – und andere zu diesem Thema – für Sie ­gelesen und zusammengefasst.

Alltagsgeschichte:
Enya zieht ihr Frauchen aus der Depression
Eigentlich wollte sich Michaela Schneider nur am Aufruf des WUFF-Herausgebers Dr. Hans Mosser beteiligen, den Satz „Ich lese WUFF, weil …“ zu vervollständigen und ihm zu schicken. Doch dann wurde es mehr als nur die Vervollständigung eines angefangenen Satzes. Eine WUFF-Alltagsgeschichte, wie die Wolfsspitz-Hündin Enya ihr Frauchen aus der Depression zieht und ihr den Mut zum und die Freude am Leben wiedergibt. Eine WUFF-Alltagsgeschichte, die das Leben schrieb.

Rasseporträt WUFF 1/2017:
Der Berger des Pyrénées

Pdf zu diesem Artikel: vorschau_heft_0117

 

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