Vorschau auf Heft 7/2017

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Täuschend oder echt? Führen unsere Hunde uns an der Nase herum?
Eine neue Studie zeigt, wie weit Hunde tatsächlich gehen für die sprichwörtliche „Extrawurst“ und wie geschickt sie dabei zu taktieren wissen. Unter Hundefreunden mag man mit dieser Erkenntnis keinen Blumentopf gewinnen, doch mehr und mehr Studien der letzten Jahre zeigen, dass unsere vierbeinigen Partner weitaus cleverer zu sein scheinen als weithin angenommen. Da auch unter Fachleuten nicht mehr bestritten wird, dass die Fellnasen ihr Gehirn durchaus zu nutzen wissen, wird sich nun vermehrt mit der Frage beschäftigt: Wie intelligent sind unsere Hunde denn nun wirklich?

Molosser – Couchpotatoes oder doch richtige Hunde?
Aristoteles schrieb in seiner „Historia Animalium“ im 4. Jahrhundert v. Christus: „In Molottien zeichnet sich die Hunderasse, die als Begleitung der Herden dient, durch die Größe und den Mut gegen die wilden Tiere vor ­denjenigen ­anderer aus.“ Molossoide ­Hunde dürften somit zu den ­ältesten Rassen der Welt ­gehören. Doch nur weil sie „alt“ sind, gehören sie noch lange nicht nur aufs Sofa. Im Rahmen der Serie „Mythen in der Hunde­welt“ stellt Liane Rauch  die Molosser ins rechte Licht und stellt Exemplare vor, die nicht nur träge auf der Couch liegen.

Der Hund und seine Rute – nicht zur zum Wedeln da
Auch wenn er schon mal Gläser vom Sofatisch fegt, so freut es doch jeden Hundehalter, wenn der Schwanz seines Lieblings wedelt. Die Rute, wie sie so schön heißt, hat allerdings mehr Aufgaben als nur Übermittler von Freude und Aufmerksamkeit zu sein. Sie ist eine wichtige Ausdrucksform von Gefühlen, Mittel zur Kommunikation und sogar Navigationswerkzeug. Bedeutet das also, dass Stummelschwanzrassen von Geburt an benachteiligt sind? Viele Fragen gibt es zu diesem Thema. WUFF-Autorin Regina Röttgen hat Antworten darauf.

Rasseporträt WUFF 7/2017: Der Bullterrier

Pdf zu diesem Artikel: vorschau_07_2017

 

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