Wie Wandern die Mensch-Hund- Beziehung stärkt

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Bei unseren alltäglichen Gassi-Runden im Park beobachte ich an meiner Dackelhündin Pippa und mir, wie auch an anderen Mensch-Hund-Gespannen immer wieder das Phänomen, dass die Hunde, angeblich ja die besten Freunde von uns Menschen, oftmals bloße Bekannte zu sein scheinen: Sie laufen weit voraus oder bleiben zurück, ignorieren unser Rufen und entziehen sich unserem Einfluss, sobald etwas Interessanteres passiert, oder sie gehen gelangweilt an der ­Leine neben uns her. Ähnlich wirkt nicht selten auch das andere Ende der Leine: mit den Gedanken noch bei den Problemen in Job oder Familie, mit dem Handy beschäftigt, irgendwie abwesend. Kurz: Mensch und Hund laufen eher nebeneinander her, als miteinander. Wandern als Bindungs­programm? Funktioniert!

Vielen Hundehaltern wird das vertraut vorkommen. Die meisten fragen sich dann vermutlich: Was läuft da schief? Und vor allem: Wie kann man diesem Alltagstrott entkommen und die Verbindung zum eigenen Hund verbessern oder vertiefen? Eine der Antworten, die ich darauf gefunden habe, lautet: Ab in die Berge! Wandern in den Bergen bedeutet einen Szenenwechsel, der die Mensch-Hund-Beziehung fördert und festigt. Gemeinsam die gewohnten Wege, die alltägliche Routine und die Stadt verlassen, Neues in der Natur erleben und intensiv das Zusammensein genießen – das schweißt zusammen!

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