WUFF auf Facebook – eine Erfolgsgeschichte

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Im Februar 2011 war es soweit – WUFF eröffnete seine Facebook-Fanseite. Als ersten Beitrag postete der WUFF-Herausgeber Dr. Hans Mosser einen Aufruf für eine neue Rubrik mit dem Namen „Auf den Hund gekommen …". Eine Serie, in der WUFF-Leser und deren Hunde porträtiert werden sollen oder sich selbst darstellen. Eine bis heute erfolgreiche Serie.

Obwohl die „hundlichen ­Onliner" seit über 10 Jahren mit der riesigen Anzahl von 24.000 Usern, die bereits 2,37 Millionen Beiträge geschrieben haben, im WUFF-Forum (www.wuff.at) aktiv sind, erfreuen sich immer mehr Hundefreunde auch an der WUFF-Facebookseite. Neben Fachinformationen kommen dort auch die Unterhaltung und der Spaß nicht zu kurz. Im März 2011 wurde z.B. Herr Meier als „WUFF-­Mitarbeiter des Monats" vorgestellt. Für alle, die es nicht ­wissen: Herr Meier ist der Hund von WUFF-Autorin Sophie Strodtbeck, der übrigens seit 2012 auch eine eigene Facebook-Fanseite hat (Meier der Schnüffeljournalist).

WUFF im Online-Abo
Im April 2011 wurde auf Facebook auch ein weiterer Meilenstein der WUFF-Geschichte veröffentlicht. WUFF ist ab diesem Zeitpunkt zusätzlich zum Heft auch als Online-Abo erhältlich. Nun waren plötzlich alle WUFF-Artikel online verfügbar, z.B. ein spannendes Alltagsthema: „(Un)Erwünschtes Verhalten: Bellen in Anwesenheit des Halters, Kotfressen und Futterdiebstahl". Viele Artikel sind für alle Leser offen, die aktuellen Artikel und die der jeweils letzten Monate sind den Abonnenten vorbehalten.

Urheberrecht gilt auch auf ­Facebook …
Im Juni 2011 erschien von Sophie Strodtbeck der Artikel: „Kein Häuptling ohne Indianer – oder: Dominanz fängt unten an". Ein toller Artikel, der Anfang 2013 vom umstrittenen ­Hundetrainer Hans S. unerlaubter Weise – in leicht abgeänderter Form – auf seiner Facebookseite als „seine Meinung" erscheint. Nach einer schriftlichen Aufforderung musste er den Artikel wieder entfernen und erntete für den Versuch, sich mit fremden Federn zu schmücken, Spott und Hohn der Facebook-Gemeinde.

Anfang Januar 2012 folgte ein Knalleffekt in der Hundezucht­szene. Der Bulldog-Rasseklub wurde aus dem deutschen Zuchtverband ausgeschlossen. Dieser spannende Artikel schlug bereits am Tag der Veröffent­lichung Wellen und bot auf der WUFF-Facebookseite Stoff für Diskussionen. Es dauerte nicht lange und schon war der nächste Skandalbericht da: „Die ­Wende in der Hundezucht" von ­Christoph Jung. Die „WUFF-­Facebooker" waren immer live dabei, wenn es heiß herging und die Kommentare kein Ende nehmen wollten.

Der März 2012 brachte das interessante Thema ­„Abbruchsignale – Teufels­werk oder notwendige Kommunikation?" Ein spannendes Interview mit WUFF-Autorin Sophie Strodtbeck und Günther Bloch. Oder das „Drama Hundebegegnung", ein nützlicher Artikel zum Thema Leinenaggression von WUFF-Autorin Yvonne Adler. Die WUFF-Facebookfans sind immer ­bestens informiert und lesen News, Skandale und Reportagen aus erster Hand.

Im April 2012 startete die Serie „Camping mit Hund", die viele Fans stets auf Facebook verfolgen. Gute Insidertipps für Reisen mit Hund nach Italien, ­Kroatien, Frankreich und andere ­Länder werden geboten (z.B. die Reise­erlebnisse von WUFF-Redaktionshund Bruno auf Korsika). Im Juni 2012 räumen Sophie Strodtbeck und Dr. Udo Gansloßer mit der „Mär vom Jagdtrieb" auf. Im Juli 2012 stellte WUFF auf Facebook seine Online-Verkaufsstellen-Suche vor. Unter Eingabe von PLZ, Land und Suchradius werden alle Geschäfte aufgelistet, bei denen WUFF erhältlich ist. Auch unter dem Direktlink http://www.wuff.eu/kiosk zu finden.

Der Fall Atreju
Im Sommer 2012 erschütterte der Fall Atreju die Hundewelt. Der Eurasier Atreju wurde von einem Jäger erschossen und einfach entsorgt. WUFF und viele Hundehalter machten gegen den Abschuss von Hunden und Katzen durch Jäger mobil. Eine ­Petition wurde ins Leben gerufen, die im November 2012 abgelaufen ist. Darüber berichten wir in einer der kommenden Ausgaben.

Brisante Reportagen …
Im August 2012 wurde das Erreichen von 7.000 Fans gefeiert, nichts­ahnend, dass sich die Zahl der Fans der WUFF-Facebookseite ab da noch viel rasanter als bisher steigern ­würde. Auf rund 16.000 Fans bei Redaktions­schluss dieser Ausgabe. Im Herbst 2012 wurde WUFF Medien­partner des Wolf Science Center (WSC) und berichtet seither in jeder Ausgabe über die Entwicklung der Wölfe und die wissenschaftlichen Erkenntnisse. WUFF wäre nicht WUFF, wenn es nicht auch regelmäßig ­heiße Eisen anfassen würde. So z.B. im Herbst 2012 im Artikel „Merhaba – Auslandstierschutz: Mitleid allein ist zu wenig!" Nicht enden wollende Diskussionen auf der WUFF-Facebookseite waren garantiert. Das ist eben ein Thema, das polarisiert und bei dem Welten aufeinander prallen.

Im Herbst 2012 stellte der WUFF Society-Reporter Volker ­Grohskopf den Hundefreund, Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe vor, wie er schon zuvor Monat für Monat seine „Hundepromis" in WUFF por­trätiert hatte. Der WUFF-Artikel über die ­Hunde der Wiener Philharmoniker wurde sogar von der Tageszeitung „Heute" nachgedruckt. Ende September 2012 berichtete WUFF live von der Hundeausstellung in Tulln und ließ seine Fans dadurch virtuell daran teilnehmen. Kritische Stimmen blieben bei dem Anblick der teilweise gesprayten und gewürgten Hunde natürlich nicht aus.

Zum 10.000-Fans-Jubiläum ließ sich WUFF etwas Besonderes einfallen und installierte ein Rasse-Rate-Gewinnspiel auf der Fanseite, das noch mindestens bis Mitte 2013 laufen wird und bei dem man jede Woche tolle Preise gewinnen kann. Schließlich folgte um die Weihnachtsfeiertage die „Blechnapfaffäre", bei der ein Video eines bekannten Hundetrainers veröffentlicht wurde. Auf dem Video sah man, wie einem Hund „als ­Trainingseffekt" ein Blechnapf auf den Kopf geknallt wurde. Die Wogen ­gingen hoch und die Hundeszene „stand Kopf". ­Meier, der Schnüffeljournalist, musste natürlich seinen Senf dazu geben. Wo? Natürlich auf der WUFF-Facebookseite.

So, jetzt sind wir im Heute angelangt und zählen über 16.000 Facebook-Fans. Und es geht bestimmt so spannend weiter. Besuchen Sie uns, liken (Gefällt mir klicken) Sie die WUFF-Seite und bleiben Sie stets informiert, amüsiert und echauffiert: http://www.facebook.com/wuffmagazin

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