Zweithund – Ja oder nein?

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Es spricht vieles dafür, einem Hund einen Partner zur Seite zu stellen oder sich für eine Mehrhundehaltung zu entscheiden. Im Grunde entspricht diese Haltungsform der Natur unserer Hunde als sozial begabte Lebewesen sogar am ehesten.

Zweisam oder mehrsam statt einsam? Der Umgang mit einem Artgenossen bietet andere Qualitäten als das Zusammensein mit uns Menschen. Ein harmonisches Miteinander unter Gleichartigen schenkt unsicheren Hunden Sicherheit, vorausgesetzt, es werden nicht Hunde mit ähnlichen Tendenzen vergesellschaftet. Für blinde, taube oder anders beeinträchtigte Hunde kann ein vierbeiniger Sozialpartner eine wichtige Stütze im täglichen Leben sein. Und auch Hunde ohne Probleme und Einschränkungen profitieren im Allgemeinen von der Gesellschaft eines Zweithundes. Doch Achtung! Es gibt Ausnahmen. Nicht jeder Hund möchte Heim und Familie mit einem vierbeinigen Kumpel teilen. Solche Hunde sind am zufriedensten, wenn sie ihre Menschen – zumindest in den eigenen vier Wänden – ganz für sich alleine haben.

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